Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)

 

Juli 2017

 

Seit Juli arbeiten wir zusammen mit der Bevölkerung an unserem Müllprojekt. In speziellen Schulungen, wird den Bürgern die Trennung von Müll nahegebracht und wie Kompostierung auch in Gambia funktionieren kann. Unter Mithilfe der Neuapostolische Kirche wurde ein Fachmann für Recycling (Martin Eller aus Stuttgart) eingestellt. Er ist zuständig für die Mülltrennung und die Herstellung von Kompost auf unserer Müllhalde in Tambana. Der Kompost soll zunächst umsonst an die Womensgärten verteilt werden, damit auf natürliche Art und Weise Gemüseanbau gewährleistet werden kann. Vor allem ohne den Einsatz von chemischen Düngemitteln, die umwelt- sowie gesundheitsschädlich und teuer sind.

 

 

In einem Schulungsraum in Wellingara, in der Nähe unseres Pilotprojektes, werden die Leute mit der Mülltrennung vertraut gemacht

 

 

Anschauungsmaterial zum besseren Verständnis

 

 

 

Vor allem die Frauen sind sehr interessiert

 

 

Martin Eller während seines Einsatzes

 

 

Bilder sagen mehr als Worte

 

Juni 2017

 

In Gambia geht es auf die Regenzeit zu. Ab Juli heisst es oft Land unter. Die ersten Schauer gab es schon. Es ist dann oft sehr heiss und die hohe Luftfeuchtigkeit macht zu schaffen. Aber auch in Gambia beginnen im Juli die sechs wöchigen Sommerferien. Danach soll in der Interior Academy der Unterricht für viele Kinder in den neuen Räumen stattfinden. Inzwischen haben unsere ersten Schüler die 4. Klasse erreicht und es rücken immer weitere nach. 120 Kinder lernen jetzt in der Schule. Der Innenausbau der Räume bedeutet für die DBO noch ein hartes Stück Arbeit.

 

Der Neubau der Interior Academy nimmt langsam Gestalt an. Der Rohbau der ersten vier Klassenzimmer im Untergeschoss ist fertig.

 

 Im September sollen auf alle Fälle zwei Klassenzimmer fertig sein

 Das Treppenhaus unseres ersten zweistöckigen Gebäudes

 Die Maurer verputzen die Innenräume. Im Vordergrund ist Omar, unser Chefmaurer.
Er hat viele unserer Gebäude in den letzten 10 Jahren mit gebaut.

Die Fensterrahmen für die Klassenzimmer sind fast fertig

 

Mai 2017

 

Im April kam der Bürgermeister der Stadt Sukuta mit seinen Kollegen auf uns zu, ob wir helfen können. Der lokale Markt quillt über vor lauter Müll. Wir haben uns ein erstes Bild davon gemacht. Die gleiche Katastrophe, wie auf den anderen Märkten, an denen wir schon Container platziert haben.

 

 

An den Marktständen werden in erster Linie Lebensmittel verkauft. Der Müll dahinter liegt den ganzen Tag in der prallen Sonne. Entsetzlich!

 

Der gesamte Markt macht den Eindruck eines riesigen Slums. Die Berge von Müll, die monatelang nicht abgeholt wurden! Ja, das ist Slum!

 

Im Angebot frischer Salat, Gemüse, Bohnen, Reis, Fische, Erdnusssauce etc. Was nicht verkauft wird und verrottet, fliegt in die Mitte auf den Müllhaufen. Jeder kann sich vorstellen, welche Gerüche dort in der Luft liegen!

 

Marktbesichtigung mit den Stadtoberen.

 

Nachdem der Markt nun von Müll befreit ist und unsere Container aufgestellt wurden, hat sich die Lage rapide verbessert. Die Container werden täglich abgeholt und auch sehr freiwillig von den Leuten benutzt.

 

An diesem Tag ist Sonntag und die meisten Shops haben zu. Jeden Tag sind diese zwei Container randvoll. Nachts werden sie abgeholt, auf unsere Müllkippe nach Tambana gebracht und leere hingestellt. Der Grossteil ist organischer Müll,  der kompostiert werden kann. Daran arbeiten wir ja.

°°°

 

Wir haben weiter an der Interior Academy gebaut. Der zweistöckige Neubau hat inzwischen ein Dach bekommen und das erste Klassenzimmer kann man deutlich erkennen.

 

 

Sieht schon ganz stattlich aus, das neue Schulgebäude. Das erste mal eine zweistöckige Variante mit dem schönen roten Dach. Sehen aus wie Dachziegel...

 

Dabei handelt es sich um ein Dachblech. Die übliche Methode in Gambia, Dächer zu decken.

Rechts unten sieht man die zwei ersten neuen Klassenzimmer. Acht werden es insgesamt.

 

 Gleich daneben ist das Sonnenschutzdach (Bantaba) und der Spielplatz

 

13. bis 18. April 2017

 

 

Am 13. April haben wir mit der Stadt Brikama einen Vertrag geschlossen, der uns berechtigt, auf der anliegenden Müllhalde in Tambana, 10.000 m2 Fläche zu bewirtschaften. Unser Ziel: Mülltrennung und Recycling. Das ganze ist ein Pilotprojekt der Fa. IMA Sanierungszentren GmbH & Co. KG aus Germersheim und der DBO. Die Verwirklichung des Projektes wird uns nur durch die grosszügige Finanzierung der NAKK (Neuapostolische Kirche Karitativ e.V., Hr. Martin Petzoldt)  ermöglicht.
  Tambana liegt, anders als die kürzlich geschlossene zentrale Mülldeponie in Bakoteh, (wir berichteten unter Projekte/Umweltprojekt) ausserhalb von Wohngebieten.

 

Unterzeichner des Vertrages nach einer einstündigen Zeremonie: The Chief Executive Officer Brikama Area Council, The Executive Director National Environment Agency and the Chief Executive Officer Dresden-Banjul-Organization NGO A 119 (Heinz) unter Anwesenheit des Governor of the West Coast Area und anderen hochrangigen Persönlichkeiten der Stadt.

 

 

 Nach der Vertragsunterzeichnung sind wir direkt auf unser neues Gelände gefahren, um zu sehen, was als erstes zu tun ist. Dicke, giftige Rauchwolken von brennendem Müll bei Aussentemperaturen um die 40°C. Und unsere Markierungen sind auch weg.

 

1. Schritt: Fotos machen und ein Feuerlöschkomando anrufen

 

 

2. Schritt: den vorhandenen Dreck wegschieben. Der Müll wurde schon vorher illegal von einheimischen Müllentsorgern hier abgeladen

 

Mit schwerem Gerät ausgerüstet, schreiten wir zur Tat.

 

 

3. Schritt: unsere Betonblocks, die wir schon seit längerer Zeit anfertigen lassen, als Umzäunung benutzen, damit keine unbefugten Fahrzeuge ihren Müll mehr abkippen

 

 

4. Schritt: ausmessen und planen.
Hier unser Praktikant Martin Eller. Seit 12. April täglich im Einsatz

 

 

So bekommen wir langsam ein Bild von dem ganzen Gelände. 

 

 

 

April 2017

 

Der Neubau der Interior Academy macht weiter Fortschritte. Inzwischen wird an der 2. Etage betoniert. Die Komplettkosten des gesamten Gebäudes mit Inneneinrichtung: ca. 4 Mio Dalasis (ca. 75.000 €), werden zum Teil von den "Hachenburger Frischlingen", einem Rallye-Team, dass im März 2018 mitfahren wird, finanziert. Das beschleunigt natürlich den Bau, der im September dringend für die nächsten Klassen benötigt wird. Insgesamt entstehen acht Klassenräume.

 

Fotos vom 7. April 17

 

Der Maurer setzt die Aussenwände ein

 

In der Mitte des Gebäudes befindet sich die Treppe

 

 

Blick zu den anderen Schulgebäuden, die in den letzten 5 Jahren entstanden sind

 

 

oben sind die Betonier- und Schalungsarbeiten voll im Gange 

 

Fotos vom 27.3.17

 

Hier wird professionell mit Aufzug gearbeitet

 

 

oben angekommen, wird der flüssige Beton auf der Eisenunterkonstruktion verteilt

 

 

 

die künftigen Schüler bestaunen die Bauarbeiten von weitem

 

Rallye++++ 27.3.2017 ++++ Rallye

Heute gab es weitere Projektbesichtigungen in der Interior Academy, der Werkstatt und der Schreinerei. Ausserdem wurde unsere tolle Bäckerei offiziell eröffnet. Am Abend fand die traditionelle Rallyeparty mit der Preisverleihung statt. Uebrigens wurde der Versteigerungserlös von 99.340 € bei der Rallyeparty noch um die fehlenden 660,- € aufgestockt. Danke an alle!!!  Also neues Ergebnis:

100.000 €

 


Klaus Peter und Aila, unser DBO-Rallye Kind, werden gleich das orange Band durchschneiden 

 

Jetzt ist die Bäckerei eröffnet. Nach 5-monatiger Rekordbauzeit.

 


Die Rallyeteilnehmer lassen es sich schon mal schmecken 

 


Weiter geht es in unsere Schule. Sammeln für das Foto. 

 

 Während der Besichtigung gehen die Bauarbeiten im Hintergrund am zweistöckigen Erweiterungsbau weiter

 Die Luxemburger Brian Schmit und Marc Jean Hoeltgen haben ihren Renault Postbus als Schulbus direkt an die Interior Academy, unsere Schule, gespendet.

 Da ist er an seinem Ziel angekommen....

 

....und wird vom Ebhrima, einem unserer Cerepralparese-Kinder, freudig in Besitz genommen

 

 Erinnerungsfotos werden geknipst 

 

 weiter ging es in unsere Ausbildungswerkstatt für LKW Mechaniker...

 

...und danach in die Schreinerei. Dort erklärt der Deutsch-Gambier Biran den Leuten, wie die Ausbildung abläuft. Er ist Schreiner und hat in Deutschland 20 Jahre gearbeitet

 

Die Maschinen sind alt aber dadurch auch leicht zu reparieren und quasi unkaputtbar

 

Traditionelle Handwerk wird hier vermittelt...

 

...gepaart mit Kreativität im und auf dem Kopf

 

 Abends bei der Rallyeparty. Erst Bufett...

 

...dann Preisverleihung. Hier der Wüstenschlepperpreis für die fleissigsten Sandausbuddler und Sandrauszieher.

 

 oder der Goldene Schraubenschlüssel, für die fleissigsten Schrauber, die den anderen Kameraden geholfen haben, bis an das Ziel zu kommen

 

Der Durchhaltepreis für erschwerte Rallyebedingungen 

 


Das Goldene GPS für die erfolgreichsten Geocatcher 

 

Das Team "Saharalöschzug" , das immer gute Laune verbreitet hat und wenig löschen musste. Ausser den Durst natürlich....

 


Und noch einer, dessen Auto direkt verspendet wurde. Rainer Schregel übergab seinen Schlüssel an die Vorsitzende der NGO Behörde in Gambia. Diese Behörde kontrolliert die NGO Projekte im gesamten Land und ist dringend auf ein zuverlässiges Auto angewiesen.

 

So geht wieder eine Reise für viele zu Ende. Wir hoffen mit guten Eindrücken. Wir bedanken uns im Namen aller Mitarbeiter und im Namen der vielen Kinder bei Euch und hoffen, dass Ihr gut wieder in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz ankommen seid.

Danke an alle Familien, Sponsoren und Freunde für das fantastische Ergebnis. Wir werden weiterhin unser bestes geben, damit die Projekte am Laufen bleiben und es weitergeht..

 

Rallye++++ 26.3.2017 ++++ Rallye

 

WOW!!!! Versteigerungsergebnis: 99.340 Euro

Das beste Ergebnis, seit es die Rallye gibt.

Danke an alle, die mitgemacht haben.

 

Hierzu ein paar Bildimpressionen:
 

 

Omar, unser treuer Versteigerer, voll in seinem Element

 

Hier ein Fahrzug vom Serviceteam der Rallyeorganisation. Zur Information an alle Teilnehmer, die mitgeschrieben haben. Der Betrag geht nicht mit in das Gesamtergebnis, denn davon werden für die nächste Rallye neue Fahrzeuge angeschafft.

 Der Käfer war die Superkarre der Rallye und Anschauungsobjekt Nr. 1

 One, two, three. It belongs to me!

 

 25 % der Versteigerungssumme muss direkt vor Ort angezahlt werden.

Heinz mit unserer Mitarbeitrin Nde schreibt die Verträge

 Der Bobbycar gehört inzwischen zur Versteigerung dazu. Immer als erstes Auto. Das lockert die Stimmung...

Orangenverkäuferin auf der Versteigerung. Jeder versucht ein kleines Business zu machen.

 ein Regenschirm gegen die Sonne. Die Versteigerung dauert ca. 4 Stunden.

 

 

Rallye++++ 24./25.3.2017 ++++ Rallye

 

Heute war Projektbesichtigungstag, nachdem am Freitag ausräumen und Autoputzen angesagt war. Zuerst haben wir die Krankenstation in Gunjur besucht.

 

die vielen neugierigen Kinder hatten ihren Spass

 

 

 

eine Patientin mit Zwillingen

Smalltalk mit der Dorfjugend

 

 

 

unser Gärtner Karamba aus dem Blue Kitchen mit seiner Frau. Er ist gerade mit einer schlimmen Fussentzündung in der Krankenstation

 

Fahrt nach Sanjang zur Kobisala Schule

 

 

 

 

Die Organisatoren erklären die Geschichte der Schule

 

Coole Mütze

 

Heinz und der Schulleiter Buba.

 

die Rallyeteilnehmer haben mit den Kindern getanzt

 

Rallye++++ 23.3.2017 ++++ Rallye

Die 23. Staffel der Rallye Dresden-Dakar-Banjul ist  in Gambia angekommen. Hier die ersten Bilder von der Grenze  und der Flussüberfahrt in Farrafennie.

 

 

Ankunft an der Grenze Senegal - Gambia.

 

 

 

 

 

Ueberfahrt in Farafennie über den Gambiariver

 

 


rallyetagesberichte unter:

 

20.03.2017

 

Der Neubau der Interior Academy geht in die nächste Runde

 

 Das obere Stockwerk wird betoniert

 


9. März 2017

 

 

5.00 Uhr morgens.
Prämiere. In der neuen, noch nicht fertigen Bäckerei, werden die ersten Brote für die Armenspeisung gebacken.

 

Aaron übt zusammen mit Ali, dem neuen Bäckereichef, und Klaus Peter ordentliche Baguettes zu formen

 

 

einen Tag vorher ist die grosse Teigmischmaschine in die Bäckerei gekommen

 

 

Die neue Glasfront. Fehlt nur noch ein Anstrich und ein ordentliches Ladenschild

 

 Jürgen "Erdbeermaus", unser Elektriker beim Kabel verlegen

 

Blick nach draussen. Unser Ziel: Die schönste Bäckerei Gambias.
Mit einem reichhaltigen Angebot an Kuchen, Brot und Brötchen

 

Klaus, Heinz und Aaron. Die Initiatoren der Bäckerei.

 

Auch in der Interior Academy hat sich wieder was getan. Das Fundament mit den Armierungen wurde fertig betoniert.

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Die 23. Rallye ist am Samstag, 4.3. in Hohenstein bei Dresden gestartet.

rallyetagesberichte unter:

 

und weiter:

Bauarbeiten am Fundament für das neue zweistöckige Gebäude der Interior Academy

 

 

Blick von der anderen Seite. Man sieht den Grundriss des Gebäudes und den befestigten Gang vor der Schule-

 

 

Ende Februar 2017

 

Es geht gerade weiter mit der Bauerei. Die Interior Academy wird wieder um ein Schulgebäude erweitert 

 

 Die ersten Blocks sind schon in Arbeit...

...da wird gegenüber der bestehenden Schule das Fundament ausgehoben  

 

...und die ersten Fundamentteile betoniert

 

natürlich inzwischen mit einem modernen Betonmischer und nicht mehr mit der Schaufel

 

Anfang Februar 2017

 

Wir haben den 9. Februar und das Herzstück der neuen Bäckerei
wird in einem gemeinsamen Kraftakt eingesetzt.
 

Da steht er, der grosse Backofen.

 

Auch wenn noch nicht mal die Fenster des Verkaufsraumes eingebaut sind,
es sieht doch schon gut aus...
 

 

Dieses Baugerüst entspricht nicht dem deutschen Arbeitsschutz!!! Nun, der Maurer fühlt sich offenbar sicher. Nichts desto trotz, falls jemand in Deutschland ein Baugerüst zu viel hat und dieses spenden möchte, bitte schnell melden. Wir packen bald wieder einen Container.

 

Die Ladenfront wird betoniert

 

dann kommt ein Dach auf den Laden

 

so..., alle Dachbalken sind drauf, jetzt kommt das Dachblech. Ganz typisches Material in Gambia 

 

Habib, unser Langzeitschreiner, der alle Projekte mit aufgebaut hat, begutachtet die Dacharbeit.

 

Jetzt sind wieder die Maurerjungs dran.
Die Fenster aus Deutschland, werden eingesetzt. Diese Fenster haben ihre eigene Geschichte, denn sie stammen aus einem Abrisshaus und wurden von unseren Freunden vom "Arbeit und Dritte Welt e.V." aus Hildesheim aufgearbeitet und mit in den Container nach Gambia geladen.

Chaos auf der Baustelle, Am 23. März, wenn die nächste Rallye ankommt, sollen die ersten Brötchen gebacken werden!

 

 

In unserer neuen Schreinerei wurden inzwischen die Rahmen für die neue Glasfront des Bäckereiladens gebaut. Die NGO-eigenen Gewerke arbeiten sozusagen Hand in Hand.

 

So ist der Stand der letzten Tage. Man kann jetzt deutlich erkennen, was das in einem Monat geben soll.
Eine funktionierende Bäckerei mit leckeren, frischen Brötchen und Kuchen.

 

 

Ende Januar 2017

 

 

Im kleinsten Staat Afrikas ist in den letzten Dezember- und Januartagen viel passiert. Nach 22 Jahren wurde ein neuer Präsident, Adama Barrow, gewählt und vereidigt. Für viele Gambier ist das ein neuer Hoffnungsschimmer, denn unter dem alten Regime von Yahya Jammeh gab es für viele Einwohner Repressalien und die Angst beherrschte sie. Wir haben uns als Hilfsorganisation stets aus politischen Themen rausgehalten, auch wenn die Unberechenbarkeit der Regierung unsere Arbeit manchmal behinderte, z.B. durch ständig wechselnde Ansprechpartner in den obersten Ebenen. Wir gratulieren dem neuen Präsidenten, Adama Barrow, wünschen ihm viel Erfolg und uns eine gute Zusammenarbeit mit der neuen Regierung.

 

Trotz der unruhigen politischen Lage haben wir weiter unsere Arbeit gemacht und bei frostigen Temperaturen bis zu -12°C den nächsten Container mit Spendengütern in Deutschland geladen. 

 

 

  Dabei waren eine Palette Verbandsmaterial vom Verein "Miriquidi goes Africa" , die Heinz (r.) von Rico Malz (l.) und Janine Malz entgegengenommen hat

 

Dabei war auch die Verkaufstheke für die neue Bäckerei in Gambia

 

...und weitere Bäckereiutensilien, die aus Essen von der
  Peter Backwaren OHG gespendet wurden

 

Für über 2.000,- € Medikamente, gekauft bei "action medeor",
für unsere Krankenstation in Gunjur

 

Palettenweise Material und Lebensmittel für unser Restaurant und die Armenspeisung

 


ein Holz- und Müllzerkleinerer für unser Umweltprojekt 

 

eine Palette Schreib- und Schulmaterial, gespendet von "Pens for Africa"
durch Matthias Müller

 

Dringend benötigte LKW Reifen für unsere Müllfahrzeuge 

 

und eine neue Hobelmaschine für unsere Schreinerei

 

Januar 2017

 

Das wir ein neues Projekt haben, darüber haben wir ja schon berichtet. Das Equipment, samt Ofen haben wir von der Peter Backwaren OHG in Essen gespendet bekommen und es steht bereits in Gambia. Nebenbei haben wir angefangen, das Gebäude drumherum, nämlich Lagerräume im Restaurant "Blue Kitchen", auszubauen. Hier zeigen wir nun den Baufortschritt samt Denkfehlern....

 

Eine ordentliche Absperrung zeigt, hier entsteht was Neues

 

Der erste Spatenstich für die Gebäudeerweiterung ist getan

 

Innen wird eine Tür zu den hinteren Lagerräumen eingebaut und die Fensterlöcher kommen in die Wand

 

Die Fliesen werden schon verlegt und neue Metallfenster sind eingebaut,
bald soll ja die Bäckerei eröffnen

 

 

Dann kam der Klaus Peter (rechts) aus Essen, der uns die Bäckerei gesponsert hat, während der Rallye nach Gambia und natürlich ins Blue Kitchen und hat erklärt, so geht das nicht, das wird ja viel zu heiss in dem kleinen Raum.

 

 

OK, dann also richtig und raus mit der Wand

 

So, sieht das dann aus. Man kann bis zur blauen Küche (daher der Name "Blue Kitchen") durchgucken

 

Damit die Hitze auch nach oben abziehen kann, wird das Dach abgetragen und aufgestockt. Nach vorn wird die Wand rausgebrochen.

 

Nun kann das Dach mit dem typischen Dachblech neu gedeckt werden

In der Zwischenzeit hat sich auch an der Frontseite einiges getan.... und jeden Tag wird ein bisschen mehr gebaut, neue Fotos werden folgen.

 

Hier gibt es noch ein paar neue Fotos von unseren chinesischen Müllcontainern und wie sie zusammengeschweisst werden

 

 

Unser Chefschweisser mit hochmodernem Schutzhelm mit eingebauter Automatik. Sobald er anfängt zu schweissen, verdunkelt sich das Glas

 

 

Der Lehrling darf jetzt auch ran, nachdem er gelernt hat, dass man nicht in das Schweisslicht sehen darf. Verblitzte Augen sind echt fies.

 

 

 

So sehen die fertigen Container aus. Alle Schweissnähte sind mit Rostschutzfarbe gestrichen und dann noch die grüne Farbe drüber. Leider nicht ganz derselbe Ton. Egal, hier kommt es auf die Zweckmässigkeit an und nicht auf Schönheit.

 

Tataaa.... und fertig. Schön mit Deckel. Das Blue Kitchen, die LKW Werkstatt und die Schreinerei profitieren gleich mit. Dort steht auch ein neuer Müllcontainer von uns.

 

 

Unser tolles Gespann im Einsatz.

Auf dem Wellingara Markt stehen jetzt 4 Müllcontainer, die täglich geleert werden, weil sie immer voll sind. Ringsherum sind Schulen und der Müll hat sich dort gestapelt. Nachdem wir mit den "wichtigen" Leuten dort zusammen gesessen haben, wurden die Anwohner geschult und Kontrollen eingeführt, dass der Müll wirklich nur in den Behältern landet. Das funktioniert inzwischen sehr gut, genau so wie auf dem Sandika  Fruit Market in Serrekunda und dem Koto Silo Markt. Damit sich dasProjekt später selbst finanziert, haben wir jetzt mit einem Hotel einen Vertrag, das für die Entsorgung bezahlt. Später sollen viele zahlende Kunden dazu kommen.


 

Ende 2016

 

+++ Rallye +++  Montag, 12. Dezember 2016 +++ Rallye +++

 

Heute war noch ein Projektbesichtigungstag. Zuerst erklärte Birgit Rose (mitte) , die Schulleiterin der Interior Academy, wie die Kinder sich in unserer Schule entwickeln und lernen. Inzwischen haben wir über hundert Kinder an der Schule. Leider waren keine Schüler da, denn am diesem Montag war Feiertag.

 

 

Dieser 82-jährige Rallyeteilnehmer wollte seinen Hyundai nicht mit in die Versteigerung geben, denn er hängt an seinem Auto und hat es direkt an die DBO gespendet, damit wir auch was ordentliches zu fahren haben. Herzlichen Dank.

 

Der Mann im grünen T-Shirt ist Bran NGum ein Gambier, der 20 Jahre in Deutschland gelebt hat und ausgebildeter Schreiner ist. Das Heimweh hat in zurück nach Gambia getrieben und direkt in unsere Ausbildungswerkstatt, wo er nun den Posten des Ausbilders übernimmt. Was für ein Glück für die DBO, denn unser bisheriger Ausbilder, der Michel, ein Rentner aus Oesterreich, möchte sich nun gern zur Ruhe setzen.

 

Interessiert hören die Rallyeteilnehmer seinen Erklärungen in perfektem Deutsch zu.

 

Hier wird unsere LKW Ausbildungswerkstatt besichtigt. Aaron, der Werstattleiter (im roten T-Shirt) und seine Crew erklären und beantworten Fragen.

 

In den Schulungsräumen der Werkstatt erzählt Ex-Rallyeteilnehmer, Holger Wötzel (r.), wie die Lehrlinge ausgebildet werden. Für den theoretischen Teil hat er unglaublich viel Anschauungsmaterial aufgetrieben. Man sieht es teilweise hinten an den Wänden hängen.

Holger ist schon fast so was wie Inventar in der Werkstatt, Er ist sehr oft in Gambia und die Auszubildenden schätzen ihn sehr. Danke Holger.

 

+++ Rallye +++  Sonntag, 11. Dezember 2016 +++ Rallye +++

 

Heute war die Versteigerung im Independent Stadium in Bakau.  Versteigerungserlös: 3.330.000 gambische Dalasis, umgerechnet 66.000 €

 

Team 662 "WML" mit ihrem Chevrolet Silverado. Die Jungs haben es nach dem zweiten Startversuch doch noch geschafft, in Gambia anzukommen. Bei der letzten Rallye mussten sie mit einem Getriebeschaden aufgeben. Toll. Versteigerungserlös: 115.000 Dalasis

Die Autos wurden vor der Versteigerung genau unter die Lupe genommen.

 

So eine Versteigerung dauert im Schnitt vier Stunden, bei 34C°

 

Team 735 "Astra La Vista". Enrico Köhler und Peter Elsner. Auch mit einer Behinderung ist es möglich, durch die Wüste zu kommen und er ist die ganze Strecke fast allein gefahren. Wir haben grossen Respekt vor Euch!. Versteigerungserlös: 81.000 Dalasis

 

Das ist Familie Heinze, Mama und Sohn. Team 726 "Mutti-Söhnchen". Ihr Opel Movano wurde für 132.000 Dalasis versteigert.

 

 Dieser Mann gibt alles! Damit auch der Ford Maverik vom Team 711 einen guten Erlös erzielt, bietet er ganz tapfer seinen Feuerlöscher und das neue gelbe Abschleppseil mit feil. Ob es was gebracht hat? Versteigerungssumme 180.000 Dalasis - ja, es hat was gebracht, und einen Daumen hoch von uns.

 Das ist Caezilla aus der Schweiz. Nachdem der Schweizer TüV ihr unmissverständlich klar gemacht hat, das dieser alte BMW aus dem Verkehr gezogen gehört!!!, hat sie sich auf den langen Weg nach Gambia gemacht um das einmal selbst zu testen! Und siehe da: das Auto ist einfach gefahren, angekommen und wurde für die stolze Summe von 111.000 Dalasis versteigert. Wir haben das mal mal für die CH TüV Kollegen in CH Franken umgerechnet:

2.652,55 CHF. Tja, "Uf alte Pfannä lehrt me choche."

 

 Wenn einem die Zeit bei der Versteigerung zu lang wird, hat man mit seiner Campingausrüstung einen Vorteil. Es gibt frischen Kaffee und am 3. Advent den guten Stollen dazu. Die Sonnencreme darf natürlich nicht fehlen.

Die "Frankenanimals" mit der Startnummer 724 haben ihren praktischen "Hundefänger"  für 64.000 Dalasis versteigert. In seinem nächsten Leben geht der Wagen als Bäckereilieferfahrzeug auf Tour

Jeder Käufer muss eine Anzahlung in bar an die DBO liefern. Wenn er den neuen abgestempelten  gambischen Fahrzeugschein einige Tage später mitbringt und die Restsumme bezahlt, kann dieser seinen neuen Wagen von den Mitarbeitern der DBO in Empfang nehmen.

 

Ein grosses Dankeschön an alle, die es möglich gemacht und mitgemacht haben! Es kann weitergehen mit unseren Projekten.

 

 

+++ Rallye +++ Samstag, 10. Dezember 2016 +++ Rallye +++

Heute war Projektbesichtigungstag. Zuerst ging es in unsere Krankenstation nach Gunjur. Danach wurde die Kobisala Schule in Sanjang besucht.

 

Im Garten der Krankenstation bedankt sich Stationsleiter Sol bei den Besuchern. Die Rallye gibt es seit März 2006 und durch die vielen Teilnehmer, die ihre Autos zur Versteigerung nach Gambia gebracht haben, ist es möglich gewesen, alle Projekte der DBO aufzubauen. U.a. auch dieses Healthpost in Gunjur. Hier wurden in den vergangenen Jahren tausende Patienten behandelt und hier wurden inzwischen auch viele Leben gerettet.

 

Ausserdem bildet die DBO Krankenpersonal aus und es wurden Arbeitsplätze geschaffen.

 

Neben der Krankenstation gibt es auf dem Gelände noch eine Näherei. Dafür wurden diese Nähmaschinen mitgebracht. 

 

Die Rallyeteilnehmer besuchen die Kobisala Schule in Sanjang. Die Schüler in den roten Uniformen gehören in die Nursery, also die Vorschulklassen Ab der Primary Stufe werden grüne Uniformen getragen. Um die 150 Schüler werden in den 10 Klassenräumen unterrichtet. Angefangen haben wir mit einem grossen Klassenraum.

 

Schulleiter und Gründer der Kobisala Schule, Buba Bojang ist ein stolzer Mann. Seine Schule ist durch die Unterstützung der DBO zu einer richtigen Institution in der Gegend geworden.

Ihm ist bewusst, dass viele Spendengelder aus der Teilnahme an der Rallye und der Versteigerung der Autos generiert wurden. Dafür dankt er den Spendern mit sehr rührenden Worten.

 

 

+++ Rallye +++ Freitag, 9. Dezember 2016 +++ Rallye +++

Der Schweinebenz der Halbstarkenbande, eins von vielen Autos, dass vor der Versteigerung eine Reparatur und natürlich eine ordentliche Wäsche benötigt.

 

 

Unsere Jungs von der Werkstatt helfen, die Boliden in einen verkaufswürdigen Zustand zu versetzen. Ein sauberes und fahrbereites Auto bringt natürlich mehr Geld bei der Versteigerung.

 

 

 

Der Schweizer Rallyewiederholungstäter Marcel (3.v.r.) hat T-Shirts aus einem Kochstudio für das Personal im Blue Kitchen mitgebracht.

 

 

Donnerstag, 8. Dezember 2016 - Rallyeankunft

Die Rallye Dresden-Dakar-Banjul kommt heute in Gambia an. Die DBO Mitarbeiter Heinz, Mustapha und Aaron machen sich, in Begleitung eines Polizeifahrzeuges, auf den Weg an die Senegalesisch-Gambische Grenze, um die Teams zu begrüssen und die Zollformalitäten zu erledigen

 

 

 

Start vorm Blue Kitchen zum ca. 200 km entfernten Grenzübergang

 

Die ersten Rallyeteilnehmer treffen an der Grenze ein.
Man beachte das senegalesische Grenzschild!
 

 

Nach 19 Tagen Fahrt haben es die Teilnehmer aus dem kalten Deutschland über Frankreich, Spanien, Marokko, die mauretanische Wüste, den Senegal bis nach Gambia geschafft.
Ca. 6.800 km.

 

 

Team 259 "Die Frankenschleicher"

Man beachte nun das gambische Grenzschild - Es lässt sich erahnen, in welchem Land man sich befindet.

 

Nicht zu übersehen. Der Nobbi ist mal wieder da, nebst Biene und Hippisprinter.

 

Hallo Peggy. Wer die Tagesberichte verfolgt hat, hier seht ihr die Autorin derselben.

Noch mal zum nachlesen:

 

rallyetagesberichte unter:

 

 

Ein freundschaftliches Wiedersehen zwischen Holli von den Orgs. und Heinz von der DBO

 

Aaron mit dem sehr, sehr wichtigen Koffer.
Da sind sämtliche Pässe aller Teilnehmer drin.

 

In den nächsten Tagen werden wir weiter berichten. Dann geht es zu den Projektbesichtigungen, am Sonntag ist die Versteigerung der Autos und am Montag gibt es die Rallyeparty im Blue Kitchen. Na dann - dranbleiben!

+++ Rallye+++Rallye+++

 

November 2016

 

Das gibt es doch nicht! Das Schiff war aber mal schnell! Kaum wurde die Bäckereiausstattung von Essen nach Hildesheim transportiert (wir berichteten im Oktober), von dort in den Container geladen und gestern, am 23.11., stand der Container bei uns auf dem Hof in Gambia. Das Ausladen der wertvollen Fracht mit einem Kran-LKW funktionierte, dank der vielen Helfer, reibungslos.

 

 

Das Herzstück der Bäckerei, der wertvolle Backofen wird aus den Container gezirkelt 

 

Aaron in Aktion

 

Umladen auf den Kran-LKW 

 

Auch Holger Wötzel, der sich um unsere Ausbildungswerkstatt verdient gemacht hat, ist mal wieder in Gambia und hat sich von den Afrikanern das sichere Transportieren von Gütern auf dem Kopf abgeschaut.

 

Neben Bäckereiartikeln waren auch noch ein paar andere Hilfsgüter im Container

 

 Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Hildesheimer Kollegen. Eine grossartige Zusammenarbeit. Im folgenden ist nachzulesen, was ausserdem alles noch im Container war. Alles Spenden, die die Hildesheimer Mitarbeiter aufgetrieben, zum Teil in mühevoller Kleinarbeit wieder aufgemöbelt und verpackt haben.

Meldung auf der Seite des Arbeit und Dritte Welt e.V.  Hildesheim 

 

arbeit und dritte welt e.v.

hildesheim

arbeitslose leisten entwicklungshilfe

http://www.adwev.de

 

Container in Banjul angekommen und entladen

23. November 2016

Neben einer kompletten Backstubeneinrichtung von Bäcker Peter aus Essen hatten wir folgende gesammelte und aufgearbeitete Spendengüter mitgeschickt:
7 Paletten Fliesen, 1 Kiste mit 251 Gartenwerkzeugen, 1 Kiste Sicherheitsschuhe und Arbeitskleidung, 1 Palette mit 7 komplett aus einem Abbruchhaus auf dem Gelände des Magdalenenhofes in Hildesheim ausgebauten Kunsttofffenstern, 1 Einachsfräse, 3 Schultafeln, 2 Handpflüge, 2 Werkstattbänke, 3 Warmhaltebehälter, 1 Elektroschweißmaschine mit Zubehör, 1 Kiste Schrauben und Nägel, 10 Rollstühle, 2 Stromgeneratoren, 4 Trennjäger, 3 Motorhämmer und 50 Fahrräder, 2 Küchenmaschinen und 1 Edelstahlwaage, 1 Karton mit Blutdruckmeßgeräten und Stethoskopen sowie uns zugesandte Spenden mit Krankenpflegebedarf von “Little Flowers of China”.
Die Spenden stammten aus Sammlungen der DGB-Ortsverbände Sehnde und Burgdorf, der Volkssolidarität Mittelmark in Potsdam, der Stadtverwaltung Hannover, vom AWO Kreisverband Hildesheim und von vielen Einzelpersonen.

 

 

Ein Daumen hoch und ein grosser Dank geht an Klaus Peter von der
Peter Backwaren OHG in Essen, der uns die Bäckereiausstattung gesponsert hat.

 

Und noch ein Tipp:

Die Rallye Dresden-Dakar-Banjul ist wieder unterwegs nach Gambia. Die aktuellen Tagesberichts findet Ihr unter

 


www.rallye-dresden-dakar-banjul.com

 

 

 Fährüberfahrt der Rallyeteilnehmer von Spanien nach Marokko

 

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Die Teile für die Absetzkippmulden, die Mitte Oktober für unser Umweltprojekt aus China geliefert wurden, werden jetzt Stück für Stück zusammen- geschweisst, damit sie bald zum Einsatz kommen. Auch die einzelnen Betonklötze für die Mieten auf der Deponie werden in Handarbeit hergestellt und der neue LKW zum Abtransport der Müllbehälter wird gerade in unserer DBO-eigenen Werkstatt generalüberholt.

 


Mit einem Schweissgerät, dass für gambische Verhältnisse hochmodern ist, werden die Absetzkippmulden zusammengeschweisst

 

 


Jeder Abfallbehälter bekommt einen Deckel. Da es sich grösstenteils um Biomüll handelt, ist dieser in der Hitze notwendig. Ansonsten tümmeln sich in der Kürze der Zeit Fliegen, Ratten, auch Affen, Katzen etc. in den Containern

 

 

In dieser Form werden die grossen Blocks für die Mieten auf der Deponie hergestellt, damit der Biomüll in der Kürze der Zeit gut verrotten kann und nicht durch die Gegend fliegt. Die Blocks lassen sich später umstapeln und der Müll kann bequem umgesetzt werden.

 

 

So sehen die Blocks aus

 

 

Der "neue" LKW für den Abtransport der Kippmulden wurde in Deutschland gekauft und wird hoffentlich gute Arbeit leisten.

 

 

Der LKW wird in unserer Werkstatt genaralüberholt. Er ist nicht der modernste aber dadurch auch gut reparierbar. Keine computergesteuerten Bauteile, die in der Kürze der Zeit ihren Geist aufgeben. Das würde uns überhaupt nichts bringen.

 

 

Desweiteren gibt wieder einmal ein neues Projekt der DBO - angestossen durch einen mehrfachen Rallyeteilnehmer und Betreiber mehrerer Bäckereifilialen, Klaus Peter, Geschäftsführer der Peter Backwaren OHG in Essen. Heinz hat ihn, zusammen mit Martin Petzoldt vom nak-karitativ e.V., besucht.

Die DBO bekommt eine komplette Ausstattung für eine Bäckerei in Gambia gesponsert. Kurz nach dem Besuch Mitte Oktober, wurden die Gerätschaften und viele Zubehörteile in einen LKW geladen und nach Hildesheim, zum "Arbeit und Dritte Welt" e.V. transportiert. Dort werden die Teile in einen Container verladen, der dann per Schiff nach Gambia kommt. 

 

 

 

Klaus Peter und Heinz Bormann vor dem Firmenlogo der Peter Backwaren OHG in Essen 

 

Martin Petzoldt blickt von der Empore in die Produktionshalle, die für Besucher offen steht

 

Die DBO bekommt eine komplette Bäckerei für Gambia gespendet. Darunter einen der grossen Elektrobacköfen

 

Der Transporter ist in Hildesheim eingetroffen und muss nun in den Container umgeladen werden 

 

Der moderne Elektrobackofen - sozusagen das Herz der Bäckerei. Er wird es ermöglichen, dass wir tatsächlich unser eigenes Brot für die Armenspeisung backen können und natürlich auch zum Verkauf anbieten werden, und damit wieder einmal Hilfe zur Selbsthilfe in Gambia leisten

 

Die Spende ist so umfangreich, ob das alles in den Container passt? 

 

Die Mitarbeiter in Hildesheim haben uns schon so oft geholfen, Container zu laden. Mit ihrem super Equipment und ihrer Erfahrung.....

 


....schaffen sie es.

 

Wir freuen uns auf das neue Projekt und sind der Backwaren Peter OHG und Klaus Peter sehr dankbar für diese wunderbare Spende. Klaus wird auch bei der Inbetriebnahme in Gambia vor Ort sein und möchte gern das erste Brot selbst backen.

Danke.

 

 

 

 

September/Oktober 2016

Am 17. Oktober ist das Schiff aus China mit unseren Müllcontainern (Absetzkippmulden) angekommen. Mit dem Tieflader wurde er aus dem Hafen in den Hof der DBO gekarrt. Aaron, der Leiter der LKW Werkstatt und Projektmanager vor Ort, hat viele Kräfte zusammengetrommelt, die beim Abladen der Einzelteile helfen. Die Kippmulden wurden extra für uns in China als Baukastensystem entwickelt, damit mehr in den Schiffscontainer passen.

Siehe Bericht vom August 2016

 

 

Alles ist heil angekommen, dank der perfekten Packtechnik der Chinesen. Das Schiff war  knapp 2 Monate unterwegs. 

 

die einzelnen Teile werden abgeladen..... 

 

....und ordentlich gestapelt. Die Jungs haben gut zu tun.

 

Natürlich sind alle neugierig, wie die Teile passen, denn sie sollen in den nächsten Tagen zusammengeschweisst werden.
  

Auf der Mülldeponie werden richtige Mieten für den Biomüll benötigt. Wir haben in Deutschland diese Betonklötzer entdeckt und hatten die Idee, dass wir solche in Gambia nachbauen wollen, um feste Mauern zu erhalten, die sich ggf. auch wieder wegräumen oder umsetzen lassen

 

Daraufhin wurde diese Form entwickelt und zusammengeschweisst. 

 

...noch Rostschutzfarbe darauf.... 

 

...und schon konnte der erste Block gegossen werden.
Das Gitter bleibt im Block zum stabilisieren.

 

Am Schluss kommt das bei heraus.
Ein Betonklotz, stapelbar, anhebbar und diebstahlsicher, da 600 kg schwer
;))

 

 

August 2016

 

Wir haben uns lange nicht gemeldet, aber wir waren alles andere als untätig: 

 

Es ist wieder einmal Regenzeit in Gambia und an manchen Tagen
schüttet es wie aus Kannen

 

 

Wenn der Mülllaster wieder einmal auf der Deponie im Schlamm stecken bleibt, hilft unser treuer W50  vom Team "Truck for Africa" sofort.

 

 

 Um das Müllprojekt voranzutreiben, benötigen wir viele Absetzkippmulden. Die kann man für  1000 € offen oder 1300 € mit Deckel in Deutschland oder Polen kaufen. Dann sind sie aber noch nicht in Gambia. In einem Container würden 6 Mulden passen, ein Container kostet ca. 3000 € Fracht. Darum haben wir überlegt, ob man die Mulden nicht in Einzelteile zerlegen kann und haben uns auf dem Markt umgesehen, dabei haben die Chinesen wieder einmal gewonnen.

 

 


Nach einigen Tüfteleien von chinesischer Seite und vielen Verhandlungen per Mail wurde ein Prototyp entwickelt, der sich leicht zusammenschweissen lässt.

 

 


So sieht er aus. Innerhalb von 2 Monaten wurde aus der Idee das fertige Produkt. Wir  haben für den Anfang 30 Stück bestellt.

 

Die Einzelteile in grün lackiert, denn wir wollen Biomüll darin sammeln und kompostieren.

 

Unglaublich, mit welcher Geschwindigkeit die Chinesen die 30 Container gebaut haben.

 

Damit der Lack keinen Schaden nimmt, werden die Einzelteile ordentlich verpackt. Spätenstens in Gambia beim Zusammenschweissen gibts die ersten Kratzer

 

die gesamte Ladung passt nun in einen einzigen Container  

 

Für 30 Absetzkippmulden sowie die Fracht nach Gambia haben wir 21.450 € investiert. Der Müllbehälter mit Deckel kostet 665 €. Ausserdem entstehen in Gambia neue Arbeitsplätze für Leute die schweissen können.

Das Schiff mit unserem Container kommt demnächst in Gambia an. Danke auch an den NAK-karitativ e.V.

 

Desweiteren:

 

 

Der Erweiterungsneubau der Interior Academy wurde pünktlich zum neuen Schuljahr komplett fertig. In der Schule sind jetzt 100 Kinder

 

 

Der Anbau der Kobisalaschule wird möbliert.....

 

 

....sowie das Stück ganz hinten wurde im Rohbau fertig.

 

... und Tobi Nolde vom SWAT Team hat zum Geburtstag geladen:

 

Danke Dir nochmal für die Einladung.
Viele sind gekommen, hier einige davon im Bild:

 

Die Wüstenblitze mit Matthias 3.v.l. waren dabei und Kirsche-Bike-Caroline

 

Die "Anulus" haben alle Wasserpistolen von Tobis Söhnen zerlegt.
Daran war sicherlich die Hitze schuld (38°C)

 

Olaf und Porgy vom Team "Harley Rat Pack" sowie rechts Rainer vom Team "Crazy Docs"

 

es gab jede Menge Fotos und Filme zu sehen

 

 

gefeiert wurde bis es wieder hell wurde....

 

die ausreichende Versorgung mit Osterreichischen Spitzenweinen fand durch Armin Huber, Rallyeteilnehmer und Weinbauer, statt.

 

Auch die Kidis hatten Spass. Julian und Moritz, Tobis Söhne sowie unsere Aila.
Ohne die Rallye gäbe es diese 3 Kinder nicht.
Der Schiedsrichter im Hintergrund, Freund von Tobi, gilt als potentieller Rallyekandidat.

 

 

 

Juli 2016

 

Michel mit seinen neuen Lehrlingen. Diese Jugendlichen sind Schulabgänger der Wannsee School. Die Schule wurde von Marina, einer Deutschen, aufgebaut. Mit ihr arbeiten wir seit einigen Jahren zusammen. Die sechs jungen Leute sollen in einem Schnupperkurs herausfinden, ob der Beruf des Schreiners etwas für sie ist.

 

 

Die Schreinerei ist jetzt in einem voll funktionsfähigem Zustand und Michel ist ein geduldiger Lehrmeister.

 

Schnell noch ein heimlicher Blick in Michels Büro. Das kann sich sehen lassen.
Dekoriert mit Heimatbildern - seine kleine Oase;))

 

 

 

 

Die Jungs in der Werkstatt haben auch ganze Arbeit geleistet. Unsere ca. 100 gespendeten Fahhräder, die zum Teil sehr reparaturbedürftig waren, haben sie innerhalb von 2 Tagen komplett durchrepariert. Der Plan einer eigenen Fahrradwerkstatt hat sich somit in null komma nix verwirklicht. So schnell war noch nie ein Projekt fertig.

 

 

Juni 2016

 

Am 11. April 2015 haben wir unsere erste grosse Müllaktion gestartet, mit gemieteten LKWs und unserem kleinen Radlader.

So sah das damals aus:

 

Inzwischen sieht das Ganze so aus:

 

Vor einem Jahr haben wir auf unserer Seite geschrieben  "Wir bleiben dran!"

- und so haben wir aus der Müllsammelaktion ein komplett neues Projekt entwickelt.

Die Geschichte und viele Bilder dazu findet Ihr unter:

unsere Hilfsprojekte/Müllprojekt

 

 Mai 2016

 


"Die Fischersfrau" Acryl auf  Leinwand von Jerry 

 

In Gunjur floriert durch unsere freiwillige Helferin, Susanne Stange, die Schneiderei. 

Susanne  wurde durch die Agentur "Granny Aupair" in Hamburg auf unsere NGO aufmerksam und war viele Wochen bei uns. Das  Ergebnis: Glückliche Mädels, die nähen gelernt haben.

Stolz präsentieren sie ihre eigenen Taschenentwürfe. Die Schürzen für unsere Schreinerei kommen auch aus Gunjur. Ebenfalls durch ihre Initiative gibt es einen Künstler, der für unsere Sponsoren Bilder gemalt hat. Z.B. für die Fa. C. Kreul, die uns seit einigen Jahren Künstleracrylfarben spendet. Die Fa. DaVinci steuert die wertvollen Künstlerpinsel bei. 

Danke Susanne.

Die Schneiderinnen von Gunjur

 

Stolz präsentieren die jungen Frauen ihre selbstgenähten Taschen. In Gambia ist es nicht üblich, dass Frauen nähen - eher ein Männerjob

 

Modenschau in der Schreinerei

 

Der Maler Jerry bei der Arbeit

 

 

Diese Bilder sind für unsere Sponsoren 

 

°°°

 

 

 

 

++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

 

Sonntag, 20. März

 

Heute war die Versteigerung der Rallye Boliden, die die stattliche Summe von  83.760 Euro! einbrachte. Das ist wieder ein Superergebnis. 

Danke an alle Teilnehmer, dass Ihr es ermöglicht, dass unsere Projekte weiter laufen können. Danke auch an alle Familien, Freunde und Sponsoren.

 

 


während in Deutschland heute Frühlingsanfang ist und man sich über die Sonne freut, prasselt sie in Gambia vor dem Independent Stadium auf die Leute nieder. Gut wer einen Platz im Schatten ergattert hat.

 

kleiner Gag am Rande. Auch der Bobbycar kam unter den Hammer. 

 

 

 Januar 2016

 

über den Hilfsverein "Afrika Hlife e.V." kam u.a. eine grosse Menge Moskitonetze zu uns. Organisator ist Steffen Kehlitz in Deutschland. Saul, Leiter der Krankenstation in Gunjur (s.o.), bekommt welche, den Rest verteilen wir an unsere Partnerkrankenhäuser

 

Weihnachten 2015 

 

Wir möchten hiermit allen, die dieses Jahr mit gestaltet haben, mitgefahren sind, mitgeholfen haben, mit gehofft haben, mit gestritten- und gelitten haben, mit angepackt haben, mit veranstaltet haben, mit .....
UNSEREN HERZLICHEN DANK SAGEN

 

 

Auto Bild Nr. 52 vom 18.12.2015

 

Lars Busemann und Daniel von Hoff vom Team "Dieter de Luxe"
in einem Artikel in der Auto Bild

 

Lars ist Wiederholungstäter der Rallye Dresden-Dakar-Banjul und startete dieses Jahr mit seinem Kumpel Daniel im Trabant Kombi von Hamburg nach Gambia. Lars ist ausserdem Redakteur bei der Auto Bild und hat einen eindrucksvollen Artikel geschrieben. Also ran an den Zeitungskiosk und ein Exemplar ergattern!

 

 

Spendenkleider

Auch in den anderen Schulen haben wir jetzt die Spendenkleider verteilt, dazu noch paar Fotos.

 

 


Kleiderausgabe in der Kobisalaschule in Sanjang

 

 

 


jedes Kind bekommt seinen Teil ab

 

 


Kleiderspende in der Ceesay Schule

 

 


In der Ceesay Schule sollen jetzt die Uniformen für die Schüler selbst genäht werden,
dafür gab es auch noch eine Nähmaschine von uns dazu

 

Oktober 2015

 

In den letzten Monaten haben wir in der Pfalz durch einen Spendenaufrufe viele Kinderkleider gesammelt, die wir z.T. jetzt in der Schule an die Eltern der Kinder verteilt haben. Das hat allen einen riesigen Spass gemacht. Wir danken für die Hilfsbereitschaft unserer pfälzer Kleider- und Spielzeugspender.

  

eine grosse Auswahl an Spendenkleidern für Kinder, die Eltern sind begeistert....

 

... und den Kleinen gefällt es auch

 

Die Kleider wurden draussen ausgelegt, denn in den Schulräumen wa es dann doch zu eng. Jeder konnte sich für seine Kinder genügend mitnehmen, denn es war wirklich reichlich da.

 

Dieser Roller wurde schweren Herzens vom kleinen Leonas, 4 Jahre, aus Deutschland gespendet. Die Kinder haben Schlange gestanden, um ihn auszuprobieren. Jedes neue Spielgerät wird dankbar angenommen, auch wenn der Junge auf dem Bild diesem Fortbewegungsmittel schon etwas entwachsen ist...

 

 Der Bau der Tischlerei macht Fortschritte und auch die Schule ist wieder losgegangen. Wir konnten das neue Schulgebäude in der Interior Academy übergeben. Jetzt haben wir 4 Nursery Klassen, 2 erste Klassen und 2 zweite Klassen.

 

 

die Wände der Tischlerei sind fertig hochgemauert

 

 

der Neubau der Interior Academy. Darin lernen jetzt die Zweitklässler

 

 

 

 

Nachtrag am 22. September 2015: Der Container ist jetzt, Gott sei Dank, doch noch angekommen..... allgemeine Erleichterung, aber wirklich!!!

 

Aaron konnte endlich die Medikamente aus dem überfälligen Container an Sol für die Krankenstation in Gunjur ausliefern.

°°°

 

Im Zuge unseres Deutschlandaufenthaltes hatten wir auch endlich mal wieder die Gelegenheit, den Koordinator des Karitativ e.V. der Neuapostolischen Kirche, Martin Petzold persönlich zu treffen. Ihm haben wir mit zu verdanken, dass in diesem Jahr ein Spendenvertrag über insgesamt 40.000,- € zustande kam. Mit den ersten 10.000,- €, konnten wir unsere Armenspeisung über die Regenzeit aufrecht erhalten. Der Vertrag läuft über drei Jahre. Ein großes Dankeschön.

 

 

 

 

Kleine Dinge mit großer Wirkung - ein besonderer Dank

 

Die fünf waren im Februar 2014  in Gunjur in unserer Krankenstation und haben im medizinischen und technischen Bereich mit geholfen. Links Barbara als Krankenschwester, 2. v.r. Stefan hat sich um unsere Laborgeäte gekümmert und Lisa ganz rechts hat als Ärztin praktiziert. Sie können aber auch anders.... 

 

Als Weihnachtsmann verkleidet haben sie liebevoll gestaltete Waren auf dem Weihnachtsmarkt verkauft und so 2000 € zusammen bekommen, die als zweckgebundene Spende unserer NGO übergeben wurden.

Wir haben von dem Geld Medikamente für unsere Krankenstation gekauft, die wir im Mai im Container nach Gambia geschickt haben. Leider ist der Container bis jetzt nicht angekommen, weil das Schiff in Conakry vor Anker gelgen hat. Den Kapitän hatte man wegen eines Drogenfundes auf dem Schiff, die AS Castor, verhaftet. Inzwischen ist das Schiff wieder unterwegs und wir hoffen, dass mit viel Verspätung doch unser Container mit all den wichtigen Sachen in Gambia ankommt.


 

August 2015 - Regenzeit in Gambia

 

 


Das "Blue Kitchen" steht unter Wasser, die Regenzeit ist jetzt täglich zu spüren

 

...aber unsere Arbeit geht trotzdem weiter. Die Tischlerei hat ihre Außenmauern bekommen und was sonst noch so passiert ist, zeigen die nächsten Bilder

 

 

Die Tischlerei nimmt allmählich Gestalt an...

 

direkt im Gelände vom Restaurant "Blue Kitchen" an der Grenze zum Womensgarden werden die Mauern hochgezogen
 

 

 

Eisendrähte werden  gebogen und in das Mauerwerk zur Verstärkung mit eingelassen

 

 

hier findet ein Treffen zwischen Rose, die Schulleiterin der Interior Academy, Omar, unserem Chefmaurer, Michel, der die Schreiner ausbilden wird, er kommt aus Österreich und lebt schon seit vielen Jahren in Gambia und Heinz Bormann, Vorsitzender der DBO statt.  Der Plan ist es, dass auch schon die jungen Schüler/innen teilweise Unterricht in handwerklichen Fähigkeiten erhalten und so mehr Selbstvertrauen bekommen

 

mit gesponserten Acrylfarben der Firma Goya wird der Schulneubau in der Kobisalaschule in Sanjang verschönert

 

 

 

 bevor die Schule wieder losgeht, wird der Neubau in der Interior Academy eingerichtet, mit Schulmöbeln aus Hildesheim, vom "Arbeit und Dritte Welt e.V." im Container versandt

 


große Freude beim Auspacken der Kindersachen, die wir in Deutschland gesammelt haben. Die ersten Pakete wurden mit Begeisterung verteilt. Danke an alle fleißigen Spender/innen nach unserem Aufruf in der "Rheinpfalz" im Mai

 

 

Die bedürftigen Familien wurden während der Ferien in die Interior Academy eingeladen und durften sich ganz viele Kleider aussuchen - sooo schön kann schenken sein...

 

 

Die Armenspeisung für die Patienten geht auch weiter, wie hier mit unserem Bus im Hospital in Bundung. Wir haben durch eine großzügige Spende der Neuapostolischen Kirche (NAK) die Versorgung trotz Regenzeit weiter im Griff und konnten sogar die Portionsmengen erhöhen.

Hierzu findet Ihr auch einen Artikel auf der Seite der NAK

 

Logo_NAK_karitativ_4c

 
www.nak-karitativ.de

 

Für alle, die hier neu sind: Normalerweise erwirtschaften wir das Geld in unserem Restaurant "Blue Kitchen", doch in der Regenzeit, wenn nur wenige Gäste kommen, ist der Umsatz natürlich im Keller.

 

Wir liefern das Essen an drei verschiedene Krankenhäuser in der Umgebung,
seit nunmehr fünf Jahren

 


auch die Werkstatt hat genügend Aufträge. Hier ein Blick in den Alltag.

Übrigens, die beiden Hunde "Fade" und "Beauty", sind inzwischen von scheuen Straßenhunden zu unseren Blue Kitchen/Werkstatt/Interior Academy/Tischlereihunden mutiert und gehören wie zwei Maskottchen irgendwie immer dazu. Die beiden haben sich sozusagen selbst ein Zuhause gesucht und ihnen geht es richtig gut.

 

 

 


Tja und wenn Regenzeit ist, hat man schnell Matsch vor der Werkstatt, dann muß die ganze Einfahrt mal wieder befestigt werden. Unsere Auszubildende Mary schaut amüsiert den Jungs zu, was sonst ganz oft umgekehrt ist. Die Mary hat es als Mädchen in Gambia mit ihrer Berufswahl faustdick drauf

 

 


...dann lass es mal weiterregnen im "Blue Kitchen", wir lassen uns davon nicht abhalten und die Gäste kommen bestimmt auch bald wieder.....

 

 

21. - 25. Juli 2015

Wir haben in den letzten Tagen hohen Besuch aus Hildesheim bekommen. Thomas Brien vom Verein "Arbeit und dritte Welt e.V." hat uns in Gambia besucht und sich  einen Überblick über unsere Projekte verschafft. Wir arbeiten schon seit 2012 mit dem Verein zusammen und haben viele Sachspenden und Hilfe erhalten.

Auch die Maschinen für die neue Tischlerei wurden komplett durch den Verein aufgearbeitet. Ganze Container wurden von dort aus für die DBO gepackt mit wichtigen Schulmöbeln, Baumaterialien u.v.m. Nun hat sich Thomas Brien das erste Mal ein Bild vor Ort gemacht und war begeistert. Danke Thomas.

 

 

Heinz Bormann und Thomas Brien beim privaten Treffen...

 

 

 


 

... und bei der Besichtigung des neuen Gartenprojektes von Buba Bojang, dem Schulleiter der Kobisala Nursery School Snajang

 

 

 

 

im Kundembo Ausbildungsprojekt in Gunjur

 

 

 

Hier werden junge Frauen im Batiken und Schneidern ausgebildet. Sol, unser dortiger Leiter, veranstaltet diesen Workshop. Daß es sich dabei um Damen handelt ist eine Besonderheit, denn das Schneiderhandwerk ist in Gambia ein typischer Männerberuf.

 

 

 

 

Zeit zum kennenlernen und viele Fragen. Sol sprach mit Stolz über seine medizinische Arbeit in der Krankenstation, seinen neuen Batik/Schneider Kurs und die Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung rund um Familienplanung, Aufklärung, Aids Prävention, Hygiene, Beschneidungsverbot bei Mädchen und Verheiratung von Mädchen im Kindesalter.

 

 

 

 

Weiter ins "Blue Kitchen" zum Treffen mit Lamin Dibba, früherer Leiter der NGO Behörde in Gambia, heute DBO Mitarbeiter.

 

 

Juli 2015

 

Nun haben wir lange nichts von uns hören lassen, was daran liegt, dass wir in Deutschland waren und Container gepackt haben. Der erste sollte vor 3 Wochen in Gambia ankommen und dümpelt immer noch im Hafen in Conakry rum. Da sind neben vielen anderen dringend benötigten Gütern auch die Fenster für den Anbau der Interior Academy drin.

 

 

Dem Anbau fehlen immer noch die Fenster, die wir dieses Mal in
Deutschland gekauft haben

 

Derweil ist es drinnen weitergegangen, und die Deckenplatten wurden eingebaut.

 

 

 

 

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Die Schule hat auch ihren Schulbus wieder, der lange eingeparkt war, weil passende Ersatzteile fehlten.

 

Ein neues Projekt ist geboren

 

 

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Hier wurde in der letzten Zeit die Bodenplatte für die neue Tischlerei betoniert. Diese befindet sich im Gelände vom Restaurant "Blue Kitchen" und der Ausbildungswerkstatt für LKW Mechaniker.

 Die Maschinen für die Tischlerei stehen schon in Gambia sicher eingeparkt. Hier werden demnächst neue Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze entstehen.

 

 

 

 

10. Mai 2015

Nachdem am 2. Mai ein Artikel über unsere Arbeit in Gambia in der Rheinpfalz erschienen ist, in dem wir auch einen Spendenaufruf für Kinderkleider hatten, stand das Telefon nicht mehr still. Wir müssen dazu sagen, dass wir gerade in Deutschland sind, ausser Aaron, der hält die Stellung in Gambia.

Wir danken auf diesem Wege den vielen Leuten, die sich die Mühe gemacht haben und Kindersachen bei uns vorbeigebracht haben. Die Kleider gehen in der nächsten Woche im Container mit nach Gambia und werden dort, je nach Bedürftigkeit in unseren Schulen verteilt.

 


Artikel vom 2.5.2015 in der Rheinpfalz

 

 

Wir werden an der Sache dranbleiben. Wir können und wollen nicht die Müllabfuhr ersetzen, aber diese Fälle sind so extrem, dass wir dort gern einspringen und weiterhelfen, denn die Einwohner selbst haben die Gerätschaften nicht, aber wir! dank auch der vielen Rallyeteilnehmer und Sponsoren, die uns in unserer Arbeit unterstützen.

 

 

30. März 2015

Liebe Rallyefreunde, die 19. Staffel war wohl mit Abstand die kälteste Rallye seit 2006 - jedenfalls gab es etliche Beschwerden der Teilnehmer, dass es tagsüber nur so um die 25°C und nachts etwa 18°C waren.
Wir sagen: Seid froh!

Gestern waren hier um die 38°C Hitze und www.wetter.com meldet, Temperatur steigend! Freitag 42°C. Hoffen wir nur, die Leute vom Wetter haben sich geirrt.

Dennoch gehen die Arbeiten weiter und so wurde in den letzten beiden Tagen das Dach des Interior Academy Erweiterungsbau gedeckt

 

 

 

Hut ab, das Dachblech ist kochend heiss. Die Jungs haben über Stunden in der glühenden Sonne gearbeitet

 

die Vorderseite ist fertig, morgen gehts mit der Rückseite weiter, falls die Arbeiter keinen Sonnenstich haben

 

19. -24. März 2015

 

Die Rallye war da, muss man ja jetzt schon fast wieder sagen, denn während der 6 Tage Aufenthalt, haben wir ordentlich zu tun und die Homepage muss darunter leiden. Sorry, aber jetzt:

 

 

Am Sonntag war die Versteigerung im Stadion und der Erlös beläuft sich auf

82.000 €.

Das ist wieder einmal Rekord und garantiert uns, auch in der Regenzeit weiter zu machen.

 

Am Samstag und Montag gab es Projektbesichtigungen, dabei wurden viele Spenden und Geschenke verteilt.

 

 

Neben dam Versteigerungserlös gingen folgende weitere Spenden an die DBO Projekte:

Ein Blutgasanalysegerät für die Krankenstation in Gunjur sowie eine Barspende über 1.500 € vom Land Oberösterreich, überreicht vom Team "Africa-Austria-Express"

 

 

 

Eine W-50 Feuerwehr für die Werkstatt als Servicefahrzeug Team "Truck for Africa"

 

 

Einen Ford Explorer für die DBO vom Team "Crazy Docs"

 

 

Wir danken allen Rallyeteilnehmern, Sponsoren, Freunden und Familien für diese hilfreichen Spenden. Unter Rallye DD-Gambia/Staffel März 2015 findet Ihr ganz viele Bilder, die in den letzten Tagen entstanden sind.

 

...und noch was, was uns am Herzen liegt: Es hat ganz viel Spass mit Euch gemacht, der Abschied gestern fiel echt schwer, Aila hat auf dem Heimweg vom Flughafen geweint und dabei tapfer gelacht. Liebe Grüsse an Euch alle noch mal und hoffentlich auf ein Wiedersehen!!! Heinz, Aaron, Marion und Aila

°°°

März 2015

 

Wir warten wieder einmal auf die nächste Staffel der Rallye Dresden Banjul, die 19. seit 2006. Am 19. März werden die 38 Teams und 4 Organisatoren in Gambia erwartet. Tagesberichte unter www.rallye-dresden-dakar-banjul.com

Damit uns die Zeit nicht zu lang wird, erzählen wir mal, was in den letzten Wochen alles so passiert ist:

 

 


hoch hinaus mit neuen Klettergerüsten in der Interior Academy

 

 

Im Februar ist ein neuer Spendencontainer angekommen, der vom Hildesheimer Verein "Arbeit und Dritte Welt e.V." gepackt wurde. U.a. waren darin eine komplette Schreinerei (eine Spende der Familie Doering aus Dresden), drei Klettergerüste und eine grosse Rutsche, Fahrräder, Schulmöbel u.a,  (Spenden aus Hildesheim), Baumaterial wie Fliesen, die die DBO von Spendengeldern in Deutschland gekauft hat. siehe auch unter: Container

 

 

 


der Container wird mit vielen neugierigen Helfern entladen
 

Wir hatten einen freiwilligen Helfer aus Deutschland zu Besuch.
Holger Wötzel,
LKW Kfz-Meister aus dem Erzgebirgskreis, war zu Ausbildungszwecken in die KFZ Werkstatt gekommen. Nach drei Wochen war klar, der Mann muss wiederkommen (die geballte Ladung Fachwissen kombiniert mit der Eigenschaft, dieses fundierte Wissen kompetent und geduldig zu vermitteln) und das tut er auch im nächsten Jahr mit seinem Sohn und der Rallye. Mehr dazu unter: Ausbildungswerkstatt

 

 


Holger Wötzel erklärt an den von ihm eigens organisierten Anschauungsmaterialien das Innere eines LKW

 

Wir hatten noch einen Besucher, der uns viel geholfen hat. Siegfried Doering hat zusammen mit John, unserem Haus- und Hofelektriker einen alten Bundeswehr Kärcher zum laufen gebracht und andere notwendige Elektroarbeiten in der Werkstatt erledigt.

 

 

Siegfried und John, zwei Männer vom Fach, haben sich trotz einiger Sprachbarrieren hervorragend unterhalten können und einige elektrische Hürden gemeinsam überwunden

 

 

 Ausserdem ist der Anstrich der Kobisala Schule (Erweiterungsbau) fertig. Das Dach der Interior Academy Neubau kommt so langsam drauf und die Krankenstation in Gunjur hat neue Fahräder. Wenn das nix ist!!!! Wir packens weiter an, wie hier im Bild: Mary mit dem schweren Schraubstock.

 


der Schraubstock ist auch eine Spende aus dem letzten Container

 

 

 

 

Februar 2015

 

 

Der Neue Anbau der Kobisalaschule ist in seiner Funktion fertig,
Jetzt muss die ganze Sache natürlich noch gut aussehen.

Fotos unter Hilfsprojekte/Kobisalaschule

 

 

 

Januar 2015

 

 Mary. Zur Zeit haben wir zwei Auszubildene in der LKW Werkstatt. Ein junger Mann und eine junge Frau. Dass Mary bei uns gelandet ist, hat sie sich ganz allein zu verdanken. Sie wollte unter allen Umständen diese Ausbildung machen und hat sich gleich drei mal bei uns beworben, mit Erfolg. Dass auch Mädchen in diesem Beruf  arbeiten, ist schon in Deutschland ungewöhnlich, jedoch hier in Gambia, wo die Mädchen nicht einmal Fahrrad fahren, eine echte Ausnahme.

 

 

Hier schraubt Mary erst mal an einem kleinen PKW Motor,
unteres Bild beim Radwechsel

 

 

Der Bau der Werkstatt ist fertig, daneben der Schulungsraum bekommt eine Betondecke

 

 

 

Eisenträger und Schalholz auf dem Dach. Solange der Betonmischer läuft, haben Schubkarre und Handschuhe Pause

 

 

 

Deckenschalung auf dem Schulungsraum der Werkstatt.

mehr Fotos unter Hilfsprojekte/Ausbildungswerkstatt

 

°°°

 

 Die Krankenstation in Gunjur muss mal wieder eine neue Wasserversorgung bekommen, da das alte Bohrloch in sich zusammengefallen ist. Genau wie in unserem Restaurant Blue Kitchen im vergangenen Jahr. Schuld daran: Die vorhergehende Firma für Bohrlöcher.

 

Da sah die Bohrung nämlich so aus:

 


Aber auch wir sind lernfähig und wollen nicht mehr an der falschen Stelle sparen. Darum sieht das Borewhole drilling, wie man das hier nennt, jetzt so aus:


Kostenpunkt: ca. 240.000 Dalasis (4.400 €), Tiefe: 45 Meter,

Qualität: bestes Trinkwasser.

mehr Fotos unter Hilfsprojekte/Kundembo Gunjur

°°°

 

Neujahr 2015

 

Ein neues Jahr und neue Hoffnung. Die beiden Babys wurden am 31.12.2014 und am 1.1.2015 im Sukuta Health Center geboren.

Wir wünschen den beiden alles Gute, Gesundheit und ein glückliches Leben.

Diese Bilder sind im Rahmen der "Operation feed the peoople"  entstanden, die die DBO 2009 ins Leben gerufen hat. Im letzten Jahr haben wir 18.233 Portionen Essen und Getränke an bedürftige Patienten in verschiedenen Krankenstationen verteilt.

Mehr Infos und Bilder dazu auf unserer Seite Hilfsprojekte/Armenspeisung

 

ein Mädchen, geboren am 31. 12. 2014 als drittes Kind einer 27 jährigen Mutter

 

dieser Junge kam am 1. 1. 2015, eine viertel Stunde nach dem Jahreswechsel auf die Welt

 

 

Unser DBO Mitarbeiter, Mustapha, beim Verteilen der Portionen an bedürftige Patienten. Hier die Mutter des Neujahrskindes

 

Weihnachten 2014

 

Liebe Freunde

 

Ein erfolgreiches Jahr geht zu Ende und im Rückblick koennen wir sagen, dass durch die hohe Spendenbereitschaft vieler Einzelner unsere Projekte immer mehr Gestalt annehmen und die Ideen für Neues nicht ausgehen.

Im Einzelnen heisst das für 2014, dass in 3 Schulen Primaryklassen entstanden sind, also aus reinen Vorschulen auch weiterführende Schulen geworden sind. Weitere Anbauten entstehen gerade.

Die Krankenstation in Gunjur hat dieses Jahr 7.500 Patienten behandelt, davon waren 4.200 Paitenten mit Malaria da. Die Konsultationsgebühr beträgt 10  Dalassis (18 Cent), die Medikamente bekommen die Leute kostenfrei.

Die LKW Werkstatt hat Gestalt angenommen und wir haben das Projekt nun zum Laufen gebracht, die Kundschaft bleibt nicht aus und die DBO kann somit Einahmen verbuchen von denen wiederum Mitarbeiter und laufende Kosten bezahlt werden können.

Die Armenspeisung hat an die Patienten in den Krankenhäusern insgesamt 18.322 Portionen Essen verteilt, alles von erwirtschafteten Einnahmen aus unserem Restaurant Blue Kitchen und aus Barspenden.

Wir danken unseren Rallyeteilnehmern, ihren Freunden, Familien und Sponsoren. Durch die Versteigerung Eurer Autos, koennen wir überhaupt arbeiten, neu bauen und erhalten.

 

Wir danken Thomas Brien und dem Verein "Arbeit und Dritte Welt e.V." in Hildesheim, der uns dieses Jahr zwei Container mit Schulmöbeln, Werzeugen, Baumaterial u.v.m. geschickt hat. (ein dritter Container schwimmt gerade auf dem Atlantik)

 

Wir danken Steffen Kehlitz und seinem Verein "Afrika Hilfe e.V.", der uns mit den unglaublichsten  und sehr liebevollen Spendengütern immer wieder überrascht und seit Jahren die Lehrergehälter in der Ceesayschule aus regelmässigen Spenden übernimmt.

Wir danken Dr. Thomas Dörtelmann für die Vermittlung an Medeor. 

Wir danken Holger Wöltzel für seinen Einsatz und seine Unterstützung und wünschen ihm weiterhin viel Kraft, man sieht sich hoffentlich bald.

Wir danken den Königsbrunnern für den Krankenwagen. Viele Grüsse auch an die Resi.

Wir danken unseren freiwilligen Helferinnen von Granny Aupair für ihren Einsatz. 

Danke allen, die uns unterstützen und hier nicht namentlich genannt werden.

Euch allen ein gemütliches, besinnliches Weihnachten und ein friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2015. 

Heinz, Marion, Aaron, Aila und die Mitarbeiter der DBO

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 Dezember 2014

 

 

End of Term Party in der Interior Academy. Viele haben sich besonders hübsch gemacht, bevor es in die Weihnachtsferien geht. Partyessen gab es vom Blue Kitchen

 

Herbert und Motala räumen in der Werkstatt das Werkzeug ein. Ordnung ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung

 

 

Der Elektriker-Jürgen ist da und installiert alles was benötigt wird in der Werkstatt und den anderen Räumen

 

  

Die Werkstatt nach einem LKW Achsenausbau

 

 

Unsere Krankenstation mit Sol in Gunjur bekommt neue Medikamente, die wir bei Medeor in Deutschland gekauft haben

 

 

 ... und gleich noch ein paar Nähmaschinen dazu. Kundembo Gunjur ist neben Krankenstation und Aufklärung auch Ausbildungszentrum

 

Betonarbeiten am Erweiterungsbau in der Interior Academy Brusubi

 

 

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am 27. November 2014

kam die 18. Staffel der Rallye Dresden-Dakar-Banjul in Gambia an.

 

 

 

 

Am 30. 11 wurden alle 42 Fahrzeuge in Stadion versteigert.

Das "eingespielte" amtliche Endergebnis lautet

4.659.000 Dalasis. Das sind 83.000 Euro!

 

Wir danken allen Rallyeteilnehmern für ihr Kommen trotz Ebolagefahr.

Ihr seid einfach grossartig. Somit koennen wir weiter an unseren Projekten arbeiten und die nächsten Monate sind gesichert.

 Unter  Rallye Dresden Gambia/Staffel November 2014 haben wir eine Bilderstrecke reingestellt.

 


erstes Briefing am Freitag nach der Ankunft auf dem Gelände der DBO

 


die Rallyeautos werden auf der Versteigerung von
potentiellen Interessenten in Augenschein genommen

 

 


Die guten Wünsche der Daheimgebliebenen vom Team "Ja, Sand! auf der Motorhaube

 

 

 

November 2014

 

 


die Brusubischule (Interior Academy) 1 Jahr nach der Eröffnung, eine Erfolgsstory...

 

Unsere Projekte sind auch während der Regenzeit weiter gewachsen. Die Interior Academy hat inzwischen einen Primary School Status bekommen und ist aus den Kinderschuhen raus. Neben dem Kindergarten (Nursery School mit vier Klassen) gibt es nun auch eine 1. Hauptschulklasse. Während die Kleinen spielen, lernen die Grossen richtig mit Lehrplan lesen und schreiben. Ausserdem wird gerade der nächste Schulflügel angebaut.

 

 

Lehrplanmässiger Unterricht  findet in der ersten Klasse statt

 

der nächste Schulflügel mit fünf Klassenräumen wird gerade gebaut.

Mehr Fotos gibt es unter : unsere Projekte/Interior Academy zu sehen.

 

Auch die Ausbildungswerkstatt hat die Arbeit aufgenommen.

 

 



Die ersten LKW werden repariert

 

 

Arbeit an einem Geländewagen

 

die Kunden bringen auch ihre PKW zur Reparatur. Es hat sich fix rumgesprochen,
dass die Werkstatt eröffnet ist

 

 

Aaron ist gelernter LKW Mechatroniker und jetzt der Werkstattleiter
und Ausbilder. Hier mit einem Kunden im Gespräch

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Oktober 2014

 

Aufklärungskampagne in Gambia gegen Ebola:

 

Durch unsere ständigen Kontakte in Gambia wissen wir, dass es eine massive Aufklärung durch die Medien in Sachen Ebola im gesamten Land gibt.

Es liegen in allen öffentlichen Gebäuden Handschuhe aus, niemand soll die Hände fremder Personen schütteln. Bisher gibt es keine Fälle von Ebola im Land.

Einige gambianische Musiker haben sich nun zusammengeschlossen und einen Song gegen Ebola in Gambia in 3 Sprachen geschrieben, der seit dem 27. September im gesamten Land und auch über die Telefonwarteschleifen läuft. Schaut Euch mal das YouTube Video dazu an.

 

 

Auch in unserer Krankenstation in Gunjur läuft die Aufklärung der Anwohner durch unser Personal. Wir sind zuversichtlich, dass diese Kampagnen in der Bevölkerung ankommen und ernst genommen werden und das kleine Land sowie der gesamte Senegal von der Epedemie verschont bleiben. Wir danken Euch im Voraus für Eure Unterstützung und freuen uns auf alle Fälle auf Euch. Wir wünschen Euch noch eine erfolgreiche und angenehme Rallyevorbereitung.

See you in The Gambia.

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 August/September 2014

Es ist Regenzeit in Gambia und in den unbefestigten Strassen haben sich tiefe Pfützen gebildet. Für uns ist es dann zum Teil nicht so leicht, zu unseren einzelnen Projekten vorzudringen, wie Gunjur oder die Kobisalaschule in Sanjang. Aber es wird weiter gearbeitet und gebaut.

 

Für die Rinder ist die Regenzeit ein Segen. Ueberall gibt es frisches,
sauberes Grünzeug zum fressen und genügend zu trinken

 

Der Garten hinter der Krankenstation steht unter Wasser

 

Die Werkstatttore sind gestrichen und oben kommen noch Fenster rein

 

Der Shop neben der Werkstatt bekommt auch Türen und wird gefliest

 

Der Anbau der Kobisalaschule ist im Rohbau fertig

 

 

 

 

 

 

 Juni 2014

Baustellen, wohin man bei unseren Projekten blickt. Hier zeigen wir, was und wo genau gebaut wird.

 

Die Brusubischule (Interior Academy) bekommt ein zweites Schulgebäude für eine Primary School. So müssen die Kinder aus der Nursery School (Vorschule) zukünftig einfach einen Eingang weiter gehen.

 

 

 

 

Die Krankenstation in Gunjur bekommt ein neues Gebäude. Neben einer Wohnung werden Gästezimmer für unsere Helfer eingerichtet. Die Krankenschwestern und Aerzte aus Deutschland sollen während ihres langen Aufenthaltes etwas europäischen Komfort geniessen dürfen.

 

 

 

 

Neben der Ausbildungswerkstatt entsteht ein Verkaufsraum und Büro. In der Werkstatt selbst wird weiter verputzt und gewerkelt. 

 

 

 

 

Die Kobisalaschule in Sanjang bekommt auch noch einen Neubau als Erweiterung. Der Bedarf an Plätzen in dieser Schule ist enorm.

 

 

Ende April  2014

  

 Die Ausbildungswerkstatt für LKW Mechaniker hat schon ein Dach und die grossen Torflügel werden montiert.

 

 

1. April 2014

Auf das Gebäude der Ausbildungswerkstatt werden die riesigen Dachträger aufgesetzt und verschweisst

 

 

 

 

 

In einer Woche geht es für uns auch erst einmal wieder Richtung Heimat. Damit in den Schulen während unserer Abwesenheit das Papier nicht knapp wird, gab es gestern noch mal eine extragroße Portion davon.

 

 

 

 

In der Ausbildungswerkstatt werden inzwischen schon die Fenster eingebaut

 

 

Das Restaurant "Blue Kitchen" bekommt neue Spielplatzgeräte. Neben den Kindern der Gäste kommen auch täglich Kinder vom Womansgarden nebenan zu uns, denn wir haben natürlich die Attraktion. Erst eine große und vor allem stabile Rutsche, Schaukel (stand schon, muss aber auch ständig repariert werden, denn die muss echt was abhalten) und ganz neu eine Wippe. Spenden aus Hildesheim vom "Arbeit und Dritte Welt e.V."

 

 

 

Die Wasserversorgung im "Blue Kitchen" ist zusammengebrochen, denn das
2 1/2-jahre "alte" Bohrloch hat aufgrund schlechtem Material seinen Dienst versagt. Nun mußte ein neues gegraben werden, diesmal mit besseren Rohren und tiefer - 45 Meter. Das garantiert echte Trinkwasserqualität. Sieht ziemlich unspektakulär aus, ist aber so wichtig - denn das macht uns unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung, die genauso "gut " klappt wie die Stromversorgung
 

 

 

 

Gunjur bekommt an der Vorderfront einen neuen Zaun. Lars Ruhnau aus Berlin, seit einem halben Jahr Volontär bei uns, kümmert sich darum. 

 

 

 

Der Anbau der Kobisalaschule geht auch zügig voran. Insgesamt sechs neue Schulräume entstehen dort.

 

 

 
Dezember 2012

Die Regenzeit ist vorbei, trotzdem ist die Spende von 330 Regenschirmen, die uns Steffen Kehlitz  von der Firma "Euroschirm" in Ulm besorgt hat super bei Groß und Klein angekommen.

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 


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