Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)
 

 

 

 

Januar 2018

 

 

 

 

 

 


Eine neue, endlich mal richtig professionelle Dunstabzugshaube für das Blue Kitchen.

 


Danke Familie Widder.

 

 

 

 

 

 

 


Der Garten im Blue Kitchen ist eine richtige Oase geworden.

 

 

 

 

 

 


 

Schlängelwege führen zu den Tischen 

 

 

 

 

 

 

 


Ab und zu gibt es ein Lagerfeuer im Restaurant.
Sehr stimmungsvoll in den Abendstunden.

Oktober 2017

Das Restaurant "Blue Kitchen" hat wieder geöffnet. Mit neuem Management, geputzt, frisch gestrichen und optisch aufgepeppt.

Vor allem mit Geldspenden aus Deutschland, konnten wir schnell neue Geräte für die Küche kaufen. Vielen Dank dafür. Ca. 20 Arbeitsplätze konnten erhalten werden. ........ und die Rallyeparty ist natülich auch gesichert;))

Bei den Gästen hat es sich schnell rumgesprochen. Viele Stammkunden sind froh, dass sie ihr Feierabendbier wieder bei uns geniessen können.

 

Die Vorderfront. Hier sind jetzt auch Sitzplätze, gleich neben der Bäckerei. Die Fenster zur Strasse wurden mit Kippglasfenstern versehen, so dass man auch an kälteren und windigen Tagen gemütlich sitzen kann 

 

Innen hat es jetzt eher einen Restaurantcharakter. Eine neue Speise-, Getränke- und Cocktailkarte gibt es.

 

Die ersten Gäste im Gartenbereich

 

Der Garten ist ein beliebter Platz zum essen, trinken und relaxen für unsere Gäste. Vor allen die Sonnenuntergänge und der weite Blick werden sehr geschätzt.

 

 

Die Küche funktioniert wieder. Neue Küchengeräte wurden beschafft. Jetzt kommt noch eine grosse Dunstabzugshaube mit dem nächsten Container aus Deutschland.

 

Nach der großen Überschwemmung in unserem Restaurant "Blue Kitchen", sowie der Bäckerei e.t.c. und den folgenden Aufräumarbeiten haben wir nun beschlossen, den gesamten Betrieb zu renovieren und dem Restaurant ein neues Gesicht zu verpassen. Der Küchentrakt und die Sanitäranlagen werden komplett saniert. Ein neues Management wird eingestellt und ein neues Gastrokonzept erarbeitet. Hiermit sagen wir danke für die Soforthilfe in
Höhe von 2.200,- € durch den Miriquidi goes Africa e.V. in Otterfingen.

Insgesamt wird die Renovierung ca. 10.000,- € kosten

 Zuerst müssen die Aussenanlagen geschoben und neu befestigt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Blue Kitchen, Bäckerei bis hin zur Mechanikerwerkstatt. Der gesamte Weg.

 

Neue Gastrogeräte werden benötigt.
Auch neue Regale, Tische und Kühlschränke kommen in die Küche

 

Lagerräume werden jetzt ordentlich gefliest

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Über der Kochstelle wird eine richtige Gastronomie-Dunstabzugshaube benötigt. Die müssen wir in Deutschland erst finden. Vielleicht kennt ja jemand  einen Betrieb, der aufgelöst wird. Oder jemand hat zufällig eine übrig. Dann bitte schnell melden! Wir packen demnächst wieder einen Container in Deutschland.

 

Die Sanitäranlagen sind ebenso runderneuerungsbedürftig.

 

August 2017 

Es ist wie immer um diese Jahreszeit Regenzeit in Gambia. Doch in den ganzen Jahren gab es noch nie so viel Wasser auf einmal. Unsere Projekte kommen fast vollständig zum Erliegen. Das Blue Kitchen sowie die Bäckerei, die Schreinerei und die LKW Werkstatt mussten wegen Ueberflutung geschlossen werden. Im Zuge der Schliessung werden wir das Sanitär- und Küchengebäude im Restaurant komplett sanieren. Die Kosten sind noch nicht abzuschätzen.

 

Die Bäckerei und das Restaurant Blue Kitchen stehen unter Wasser.

 

 

Blue Kitchen 

 

März 2014

Das Restaurant bekommt neue Spielplatzgeräte. Neben den Kindern der Gäste kommen auch täglich Kinder vom Womansgarden nebenan zu uns, denn wir haben natürlich die Attraktion. Erst eine große und vor allem stabile Rutsche, Schaukel (stand schon, muss aber auch ständig repariert werden, denn die muss echt was abhalten) und ganz neu eine Wippe. Spenden aus Hildesheim vom "Arbeit und Dritte Welt e.V."

 

Die Wasserversorgung ist zusammengebrochen, denn das "alte" Bohrloch hat aufgrund schlechtem Material seinen Dienst versagt. Nun mußte ein neues gegraben werden, diesmal mit besseren Rohren und tiefer - 45 Meter. Das garantiert echte Trinkwasserqualität. Sieht ziemlich unspektakulär aus, ist aber so wichtig - denn das macht uns unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung, die genauso "gut " klappt wie die Stromversorgung

 

April 2013

Im Restaurant wird die Deckenverkleidung erneuert. 

  

die alte geflochtene Deckenverkleidung war die schönere, wurde aber trotz vorheriger Behandlung von Holzwürmern zernagt. Dabei rieselte es den Gästen ins Bier. Wir behalfen uns erst notdürftig mit unseren alten Tischdecken.

 

 

Januar 2013

 Das Dach muss erneuert werden. Die letzte Regenzeit hat gezeigt, wo die undichten Stellen sind und es buchstäblich die Gäste eingergnet hat. Das alte Dachblech stammt noch aus der Zeit, als das Gebäude eine Verkaufshalle vom Womensgarten nebenan war und nie genutzt wurde.

 

 

Unser Restaurant "Blue Kitchen", ein paar neue Bilder. Das Dach ist undicht und muss vor der nächsten Regenzeit neu gedeckt werden. Ansonsten wird das Restaurant gut von den Gästen angenommen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

die meist englischen Gäste schauen auf ein Fußballspiel im Fernsehen

  

Impression im Garten

 

Peter Totja, unser Restaurantmanager und Marion im Büro 

 

der Biergarten

 

Februar 2012

Blue Kitchen – das Fundament der Armenspeisung "Operation feed the People"… und mein Zuhause während eines 3-monatigen Praktikums, bei der Stadtverwaltung Banjul. Die Idee des "Blue Kitchen" beeindruckte mich von Anfang an! Um die „Operation“ finanzieren zu können betreibt die DBO dieses schöne Restaurant. Vor allem Europäer die sich über die Wintermonate oder teilweise auch ganzjährig nach Gambia verziehen, lieben die Speisekarte und schätzen das Ambiente.

 

Als ich am Tag nach meiner Anreise in Gambia vom gambianschen Manager Mustapha Kahne eine kurze Erklärung bekam, wurde mir schnell klar, wie sinnvoll das Geld hier investiert und zuvor erwirtschaftet wird. Den Ansatz, ein Projekt größtenteils losgelöst von Spenden zu finanzieren, finde ich wirklich viel- versprechend. Jedoch sind die Einnahmen in der Gastronomie leider genauso wenig konstant wie Spendengelder. So wurde jede Woche neu kalkuliert, wie viel Gewinn gemacht wurde und somit in die Versorgung der Patienten in Brikama, Sukuta und Bundum fließen kann. Ein paar Mal habe ich auch bei den Vorbereitungen und der Auslieferung geholfen. So wurde mir zweifellos deutlich, dass hier die Hilfe der DBO wirklich bei denen ankommt die es brauchen!

Viele weitere Eindrücke der DBO-Arbeit durfte ich durch die November-Rallye 2010 erfahren. Am Rahmenprogramm zur Vorstellung verschiedener Projekte nahm ich mit großem Interesse teil. So eröffnete sich mir ein Großteil, der in meinen Augen wirklich sinnvollen und guten Arbeit der DBO.

Nun möchte ich diese Gelegenheit nutzen, der DBO zu danken! Sie gabe mir die Möglichkeit sowohl erschreckende, als auch tolle Eindrücke in Gambia zu sammeln und überließ mir ohne jegliche Bedenken die Unterkunft im Blue Kitchen. Leider musste ich erst nach Gambia reisen, um solch hilfsbereite Deutsche kennen zulernen. Wer nimmt denn eine Fremde, ohne jegliche Erwartung auf Gegenleistung, einfach so auf?

Corinna Mayer

 

Wir gestalten weiter unser "Blue Kitchen". Inzwischen hat es sich auch unter der hiesigen Bevölkerung langsam rumgesprochen, dass es uns wieder gibt. Ein Spielplatz für Kinder wird gern angenommen und fast jeden Samstag findet eine Töpferstunde statt.


Im Restaurant gibt es jetzt Fernsehen in Vorbereitung auf
kommende Sportveranstaltungen und Internet (wifi) steht
jedem Gast mit Laptop, Ipad, Smartphone und Co. zur Verfügung.


Wege wurden angelegt und Bahamagras wird gepflanzt


der Spielplatz mit Schaukel...


und Rutsche. Wir kennen kein Restaurant in Gambia mit
ähnlichem Angebot


Die Töpferstunde, auch Pottery genannt. Die Sachen werden später
von Sidi dem Meister gebrannt und alle haben echt Freude daran


Sandwiches für die Armenspeisung werden vorbereitet

Das neue Blue Kitchen



November 2011:

Nun haben wir noch ca. 3 Wochen Zeit, bis die Rallye kommt, und die soll das neue "Blue Kitchen" in Sukuta mit einweihen.


die neu gebaute Küche im neuen Restaurant "Blue Kitchen
wird sauber gemacht


der neue Küchen und Toilettentrakt


die Bar...


.. mit echtem Mahagonitresen


und echten Mahagonitischen im Gastraum

Die letzten Handgriffe vor der Eröffnung, und das sind noch ganz schön viele. Es wird gestrichen und geputzt und aufgeräumt und aufgebaut. Auch eine eigene Wasserversorgung gibt es jetzt bei uns. Wir haben ein 60 Meter tiefes "Borehole" bohren lassen, und haben so Trinkwasserqualität.

September 2011: Wir sind wieder da...

Auch während unserer Sommerpause ist am neuen Restaurant "Blue Kitchen" gebaut worden. Fliesen wurden in die neue Küche gelegt und Thorsten, ein deutscher Elektriker, der im Mai plötzlich mit seinem Motorrad vor unserer Tür stand und nach Arbeit fragte, hat uns die gesamte Elektrik gelegt. Wann der offizielle Betrieb aufgenommen werden kann, ist noch unklar, aber wir versuchen die Dresden-Dakar-Banjul-Rallye im Dezember dort begrüßen zu können und mit Speis und Trank zu verwöhnen. Die Armenspeisung (s.u. Projekte "Operation feed the people") wird ja schon seit Juni im Küchenneu(roh)bau zubereitet und läuft auch jetzt über die Regenzeit weiter.

Bilder vom neuen "Blue Kitchen" in Sukuta.


die Mauern für das geplante Internetcafé. Daneben der provisorische
Wassertank


Blick vom Internetcafé in den Gastraum und auf die
geplante Bar


Blick von der Bar in den Gastraum. Hinten das gepl. Internetcafé.
Ein Büro soll dort auch noch entstehen.


Vorderansicht


der Küchen- und Toilettenneubau mit neuer Klärgrube


Küche, Lagerraum und Toiletten

 Juni 2011:

Nachdem wir den Schock über den Brand im "Blue Kitchen" erstmal überwunden haben und das Restaurant in Fajara seit dem 1. Mai geschlossen ist (nur das Essen für die Armenspeisung wird weiter gekocht), haben wir nachgedacht, wie es nun konkret weitergeht. Dabei ist ein neues Projekt entstanden, an dem wir nun seit Mai bauen.

Es entsteht ein neues Ausbildungszentrum. Wir bauen ein Restaurant, in dem wir unsere Armenspeisung weiter zubereiten können. Das Geld soll wie vorher aus den Einnahmen der Gastronomie kommen. Der Unterschied aber ist, dass wir gleichzeitig angehende Kellner und Köche der Hotelfachschulen zu uns nehmen und praktisch ausbilden. In einer angeschlossenen Schneiderei soll jungen Leuten das Nähen beigebracht werden. Neu ist auch ein Internetcafé.


Das bestehende Gebäude: ein überdachter offener Raum, 2 geschlossene
Räume und 4 kleine Lagerräume auf der Rückseite


Küche und Toiletten werden neu gebaut

Das neue Objekt befindet sich in Sukuta, unweit unseres Hauptsitzes und Campingplatzes in 1,5 km Entfernung auf dem Gelände des Sukuta Womensgarden, den wir auch seit 2006 finanziell unterstützen. Dort wird frisches Gemüse angebaut, dass wir natürlich auch in unserer Küche mit verarbeiten werden. Die größten Probleme machen uns gerade die Wasser- und Stromversorgung. Es liegt noch kein Strom an und das Wasser kommt aus einem Brunnen, aus dem nur nachts gepumpt werden kann. Die Eröffnung unseres neuen Restaurants haben wir im November geplant, wenn die neue Staffel der Rallye aus Dresden ankommt. Dann soll dort die traditionelle Rallyeparty stattfinden. Zur Zeit wird die Küche und die Toiletten neu gebaut. Ein großer Garten mit Mangobäumen soll später zum Verweilen einladen.

9. April 2011 - Die "Blaue Küche" ist ausgebrannt

Der Schock sitzt bei allen tief als wir die Küche nach dem Brand in der Nacht zu Gesicht bekommen. Da ist nichts mehr vorhanden. 3 volle Propangasflaschen haben das Feuer - ein vermutlicher Elektrobrand - genährt und erst als sie leer waren, hatten 3 mutige Wachmänner die Chance, mit einem vom Nachbargrundstück herübergezogenen Gartenschlauch, die Flammen zu löschen. Warum die Gasflaschen nach Küchenschluss abends nicht zugedreht wurden, bleibt zu klären. 3 Versuche, die 2 km entferne Feuerwehr in Bakau zu alarmieren, schlugen kläglich fehl, vermutlich haben alle Feuerwehrmänner geschlafen, das Telefon klingelte einfach weiter.... Das ist sehr afrikanisch!!!


die ausgebrannte Küche...


...nachdem die verbrannte Ausrüstung rausgeschleppt wurde


unbrauchbar alle Küchengeräte, auch unser
großer Gastroherd, der Bräter, die Fritteuse,
sämtliches Geschirr, Besteck war zusammengeschmolzen.


ein Berg voller Müll...


....bereit zum Abtransport

Nach kurzem Überlegen, das "Blue Kitchen vorübergehend zu schließen, haben wir dann beschlossen, noch am selben Tag weiterzumachen. Die Flammen haben Gott sei Dank nicht das Haupthaus erreicht, so dass wir darin eine Notküche einrichten konnten, mit einer verkleinerten Speisekarte. Und unsere Armenspeisung ist so auch gerettet. sowie die Kühlschränke und Waren, die alle in Lagerräumen außerhalb untergestellt waren.


was zu retten geht, wird sauber gemacht


das alte Dach wurde entfernt


2 Tage später...


...ist schon ein neues Dach drauf


Der Elektriker zieht neue Kabel


unsere Notfallküche funktioniert mit verkleinerter Speisekarte.

 

 

 

 


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