Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)
 

 

 

 

 

 

 

 

update 02.02.2019

 ABUKO Naturschutzgebiet

      - NAK e.V. unterstützt maßgeblich DBO-Gerätepark -

 

 

Wie in Nachricht 01.2019 berichtet, hat die DBO in Abuko geholfen, einen Teil des dortigen Naturschutzgebietes von Müll zu befreien. Unsere Aktion war von beachtlichem Medienecho begleitet.

Eine hundert Meter lange Steinmauer war auf der dem angrenzenden Dorf gegenüberliegenden, zum Naturschutzpark gehörenden Seite, bis zum Rand mit bestialisch stinkendem Müll aufgefüllt. Zum Einsatz kamen 2 LKW und 3 Container, jeweils mit 30 m3 Fassungsvermögen. Nach etwa 10 Transport-Fahrten unserer LKW war das jahrelang ungelöste Problem zufriedenstellen beseitigt. 
 
Ohne den ebenfalls durch NAK. e.V. finanzierten Atlas-Radlader (gebraucht), wäre das nicht zu schaffen gewesen. DANKE Martin!

 
Künftig erhält das Dorf Müll-Container der DBO zur Verfügung gestellt, die regelmäßig abgeholt werden. Damit sind die Bewohner nicht mehr gezwungen, ihren Müll über die Mauer zu Lasten des Naturschutzparks zu entsorgen.
 
 

 

update 28.01.2019

 ABUKO Naturschutzgebiet

      - DBO in Sachen Mülltrennung, Recycling und Entsorgung gefragt -

 

Die DBO hat in Abuko geholfen, einen Teil des dortigen Naturschutzgebietes von Müll zu befreien. Dabei waren Radlager, Bagger und mehrere LKW im Einsatz. Der rund 100 Hektar große Park war an einem Ende zu einer wilden Müllkippe des angrenzenden Dorfes verkommen. 

Die gambische Regierung plant in dem Park, der schon heute eine Touristenattraktion ist, bald mehr Tiere zu halten und den Park zu ertüchtigen. Das angrenzende Dorf praktiziert künftig Mülltrennung und wird in das Entsorgungssystem der DBO aufgenommen brw. regelmäßig mit Müllcontainer versorgt.

Der Staatssekretär des Umweltministeriums gab dazu eine Presseerklärung ab. Radio, Fernsehen und Zeitungen berichteten mehrfach über den gelungenen Einsatz der DBO im Abbuko Naturschutzgebiet. 

 

 update 01.2019

        - Siebanlage auf die Reise geschickt -

 

Die dringend für die Verarbeitung des in mehr als 14 Mieten aufgehäuften Komposts benötigte (gebrauchte) Siebanlage wurde aus Mitteln des NAK-karitativ (DANKE Martin) beschafft.  Bei der Auswahl des Geräts hat uns IMA Sanierungszentren, Germersheim beraten (DANKE Erich). 
 
Auf Tieflader verladen wird die Siebanlage zum Hafen transportiert und on board nach Gambia verschifft. Dort wird sie hoffentlich Ende Januar wohlbehalten eintreffen.
 

 

 update 12.2018

        - Besuch von Martin Petzoldt von der NAK -

 

Martin Petzoldt, Koordinator der NAK-karitativ e.V. (Neuapostolische Kirche - karitativ), zuständig für karitative Projekte in Afrika, stattete uns einen (vor-)weihnachtlichen Besuch ab.

 

Insbesondere waren verschiedene Sammelstellen unseres Umweltschutzprojektes sowie die Kompostanlage inclusive Showgarden, aber auch weitere Projekte der DBO von Interesse. Martin Petzoldt konnte sich davon überzeugen, dass die durch die NAK-karitativ e.V. zur Verfügung gestellten Spendengelder sinnvoll eingesetzt werden.
 
DANKE für das in uns gesetzte Vertrauen und die Hilfe, ohne die Vieles nicht realisierbar gewesen wäre.

 

 update 11.2018

        - Produktion auf Hochtouren -

 

Der professionalisierten Kompostproduktion steht nun genügend Verwaltungs- und und Steuerungsfläche zur Verfügung. Die Steuerung des Verrottungsprozesses und die korrekte Zusammensetzung der "Mieten" (freiliegende Haufen an Kompostgut) liegen in der Hand unseres Mitarbeiters Baba Darboe, Aarons rechte Hand bei der Komposterstellung.

Mit dem Brunnen auf dem Gelände der Anlage steht ausreichend Wasser zur unbedingt erforderlichen Befeuchtung des Kompostgutes zur Verfügung. Mittlerweile haben wir schon rd. 100 Tonnen produziert.

 

Ohne die Unterstützung von 

wäre das nicht zu schaffen gewesen: DANKE, liebe Freunde!

 

 

  update 10.2018

        - Müllentsorgung und -verwertung trägt "Früchte" -

Unser Umweltschutzprojekt bzw. die Müllentsorgung und -verwertung trägt ihre Früchte in Form eines preisgünstigen Kompostangebotes.

 

Hoffen wir, dass dieses Angebot guten Absatz findet.... jedenfalls werden wir alles dafür tun, die Menschen vom damit zu erreichenden höheren Bodenertrag zu überzeugen.

 

 

Was bisher (Nachrichten der letzten 6 Monaten) in Sachen Umweltschutz bewegt wurde, findet ihr hier oder über das nebenstehende Menue.

 

  update 09.2018

        - bereits die 6. "Miete" aufgeschüttet -

 

Mittlerweile sind es 6 Mieten. Eine "Miete" ist aufgehäufter, mit Palmblätter abgedeckter Kompost. Arbeiter schütten Mangosaft auf die neue Miete, um den Gährungsprozess zu intensivieren. Außerdem wendet Aaron sie von Zeit zu Zeit, so dass genügend Sauerstoff dem Verrottungsprozess zugeführt wird.

Mit Palmblätter abgedeckt, kann der Regen das Kompostgut nicht weg schwemmen, bekommt jedoch ausreichend Sauerstoffzufuhr.

   

 

  update 08.2018

        - Wasserversorgung gesichert -

 

TAMBANA wächst! Ein Jahr lang hat uns dabei Martin Eller (NAK-karitativ) als Ingenieur begleitet und beraten.  Mit neuen 20 Kubikmeter Container können jetzt größere Mengen an Material transportiert werden. Fast jeden Tag kommt eine neue Ladung nach Tambana und muss mit dem Häcksler zerkleinert werden. Mittlerweile türmen sich schon 16 Haufen, sogenannte Mieten, auf dem Gelände auf. Hitze und Wassermangel bereiten aber bei der Kompostierung Probleme, da das zu kompostierende Material zu stark trocknet.

 

Der Wassermangel hat jetzt ein Ende. Für die Versorgung ist ein neuer, 80 Meter tiefer Brunnen gebohrt worden. Dazu haben wir rund 3.000 € eingesetzt und eine Spezialfirma engagiert.

Nun sollte das Feuchthalten vom Kompost kein Problem mehr sein. Aaron kann sich als Verantwortlicher nun der Verbesserung bzw. Umstellung der Produktion widmen. DANKE an Erich Kaun "IMA Sanierungszentren, Germersheim" (biologische Bodensanierung) für die tatkräftige Unterstützung und Beratung.

 

Auch die Umgrenzung der Anlage wurde neu gestaltet und mit großen Autoreifen befestigt. Selbstverständlich gehört zur Ordnung auch eine Möglichkeit zur Registration der Zu- und Abgänge dieser Anlage .... alles mittlerweie vorhanden und mit Leben erfüllt !

 

Einen ausführlichen Bericht zum Müll-Problem in Gambia an sich bzw. zur Entwicklung einer legalen Müll-Entsorgung findet ihr auf der Seite von "NAK-karitativ e.V."  (DANKE für Alles!) oder könnt ihr auch gleich hier downloaden.

  Müllhalde in Wellingara "im Griff" (Nachricht 06.2018)

In der Regenzeit bislang nicht befahrbar, steht der Müllplatz nunmehr befestigt zur Verfügung. Unmengen Müll, getrennt nach Rest -und kompostierbarem Inhalt, können nun bewegt werden. Unter Beteiligung der Dorfältesten wurde der neue Platz eingeweiht und durch Aaron umfassend Hintergrund, Verfahrensweisen und Ziele erläutert.

 

Dazu werden die Mulden, grün für kompostierbaren und blau für Rest-Müll, täglich zur Verfügung gestellt. Auch unser neuer (gebrauchter) LKW (DANKE: Spende von NAK-karitativ e.V.) kommt dabei zum Einsatz.

 

 

 

 


  Bürofläche auf dem Weg (Nachricht 06.2018)

In Deutschland wurden unsere neuen Bürocontainer besorgt und auf die Reise geschickt. Damit wird dem Projekt dringend notwendige Büro-fläche zur Verfügung stehen.

 

 

 

 Umweltschutz- und Kompostierungsprojekt gewinnt an Fahrt (Nachricht 04.2018)

Gleich neben dem Markt in Welingara stehe unsere grünen (Kompost) und blauen (Restmüll) Mulden. Natürlich muss der Gebrauch zunächst noch erklärt und überwacht werden. Die Mulden werden jeden Tag geleert und neu zur Verfügung gestellt.


Gleich gegenüber dem Standort unserer Mulden lässt die Gemeinde für die geplante öffentliche Toilette eine Fäkaliengrupe unter der Bauaufsicht durch die DBO betonieren.

 

Einen ausführlichen Bericht zum Müll-Problem in Gambia an sich bzw. zur Entwicklung einer legalen Müll-Entsorgung findet ihr auch auf der Seite des "NAK-karitativ e.V." .

 

 Kompostierungsanlage in TAMBANA in Betrieb (Nachricht 04.2018)

Unsere grünen Mulden finden den Weg nach TAMBANA. Wir beschäftigen einen Wächter, um "wildes Abladen" zu verhindern. Der Kompostplatz wurde von einseitig offenen Betonschütten auf rundrum freiliegende, mit Palmblättern abgedeckte Komposthaufen umgestellt. Das gewährleistet bessere Durchlüftung und verhindert Pils- und Schimmelbildung. 

 

Für den Kompostierungsvorgang sind die Wasserlieferung durch den Truck vom TEAM "Truck for Africa", der mittlerweile um einem 5.000 Litter Tank ergänzt wurde, unentbehrlich. DANKE für das tolle Fahrzeug.

 

 

 

18. Januar 2018

Heute haben wir den Frauen der Womensgarden-Kooperative in Sukuta den ersten selbst hergestellten Kompost gebracht. Damit zeigen wir, dass es sich lohnt, Bioabfälle auf den Märkten zu sammeln und in die von der DBO bereitgestellten Container zu werfen. Der Kreislauf ist damit geschlossen. Denn das Gemüse der Frauen wird genau auf diesen Märkten verkauft und früher landeten die Reste auf wilden Müllkippen. Die Frauen wiederum schulen die Kunden, wo sie ihre Abfälle reinwerfen sollen, denn das kommt letztendlich ihnen wieder zugute.  

 

 

Feierliche Uebergabe des ersten Kompost. v.l. Lamin Jatta, Mitarbeiter des Bürgermeisteramtes Sukuta, Mam Sait Jallow, CEO des Brikama Area Council, Mustapha Kane, Mitarbeiter der DBO, Aaron Leng, 2. Vorsitzender der DBO, Ndey Cham, Sekretärin DBO, die drei Vorsitzenden des Womensgardens und Momodou Njei, Koordinator bei der DBO

 

 

 

Gruppenbild mit den Frauen der Womensgarden-Kooperative. 

 

 

 

Das "braune Gold", dass die ausgelaugten Böden fruchtbarer macht

 

 


Die erste Lieferung. Es sieht so einfach aus, dabei steckt jahrelange Organisationsarbeit dahinter.
Die Beschaffung der Müllcontainer, zum grossen Teil aus China, der Kauf der Fahrzeuge und Verschiffung nach Gambia, das Aufräumern der Märkte, die Ueberzeugungsarbeit und Schulung der Bevölkerung, die Organisation einer eigenen Deponie bis hin zur eigentlichen Kompostherstellung.

 

 

 

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