Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)

 

Lambai Nursery School

 

Die Schule befindet sich etwas außerhalb von Sukuta und wird in einem ehemaligen Shop von Lamin Samanteh betrieben. Bis jetzt wird dort 70 Kindern im Alter von 4-6 Jahren ein Grundwortschatz in englischer Sprache beigebracht. Eine Vorraussetzung, um später in der weiteren Schule dem Unterricht folgen zu können.

 

Die Kinder lernen in ihren Familien die Sprache der Mandinka, Amtssprache in Gambia ist aber Englisch. Deshalb sind wir als DBO auch sehr darum bemüht, Kindern diese Zeit in den Nursery schools zu ermöglichen und so angenehm wie möglich zu gestalten.

 

 

Der Bau wird durch Handschlag besiegelt.

Die erste Baugrube ist ausgehobenDer einzige Klassenraum der alten Schule

Frontansicht der alten Schule:

Ein ehemaliger "Shop"

 

 

 

 

  

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 Chronologie:

 

Mai 2013

 

neue Malereien zieren die Mauern der Schule. Auch die Innenräume hat der Maler neu gestaltet. Unten noch ein Bild mit Christine Schubert, die am 22. Mai ihren "Dienst" als Granny Aupaire Mitglied erfolgreich beendet hat. Vielen Dank an sie für die große Hilfe

 

 

 

 

2. April 2013 

Christine Schubert aus Wien löst unsere erste Granny-Aupair Mithelferin, Valerie Sirowitzki, ab und wird sich in der nächsten Zeit um unsere Nurseryschulen kümmern und die Kinder unterrichten

  Januar 2013:

Valerie Sirowitzki von Granny Aupair fängt ihre Arbeit in der Lambai Nursery School an und wird auch in den anderen Schulen ein viertel Jahr lang arbeiten

 

Februar 2012:

Die Lambaischule wurde noch um ein paar Räume erweitert und es wurden neue Möbel benötigt. An dieser Stelle ein paar fotografische Eindrücke vom Leben in der Schule...


Winke winke und danke für die Spenden...

März 2011:

Auch an dieser Stelle möchten wir unseren ganz besonderen Hilferuf noch einmal unterstreichen. Wir sind auf der Suche nach Sponsoren aus Deutschland, natürlich auch andere Länder, die uns bei der Unterhaltung der Schulen, (siehe auch Ceesay Nursery School) behilflich sind, denn eine Erhöhung des Schulgeldes würde einfach die Ärmsten der Armen treffen, und somit wiederum die Kinder, die sonst gar keine Chance auf Bildung und somit den Zutritt in eine aufgeklärtere Welt hätten, denn ohne Grundkenntnisse in Englisch haben die Kinder keine Chance, in weiterführenden Schulen, die dann vom Staat gefördert werden, mitzukommen. Nursery Schools (Vorschulen würde man bei uns sagen) werden vom Staat NICHT gefördert.

Dezember 2010:

Jetzt werden die Böden der einzelnen Klassenräume und der Store gefliest.


die Kinder helfen mit beim Ausladen der Bodenfliesen

November 2010:

Neue Schultafeln aus dem Spendencontainer werden in den Klassenräumen angebracht.



Juni 2010:

Die Schule ist fast fertig. Bis auf wenige Arbeiten, wie Fliesen legen, ein Tor in die Mauer setzen und einen kleinen Spielplatz errichten. Der Unterricht findet statt und die Schule hat nun statt einem Raum zwei kleine und ein großes Klassenzimmer. Die Schule unter den Mangobäumen ist richtig gemütlich geworden.







April 2010:

Inzwischen ist ein wenig Zeit vergangen und sehr viel an der Schule entstanden. Ein neuer Toilettentrakt mit 4 Toiletten und eine Wasserstelle mit Leitungswasser sind fertig. Der Anbau an den alten Klassenraum, der früher einmal ein Shop war ist fast vollendet und die Schule soll noch vor der Regenzeit eingeweiht werden. Das Projekt hat sich natürlich in der Umgebung herumgesprochen und die Schule kann sich vor Anmeldungen kaum retten.


Wie man sieht, ist das Dach noch nicht einmal drauf,
aber schon werden die Außenwände liebevoll bunt bemalt.

 

Januar 2010:

Der Neubau der Lambai Nursery School in Sukuta wird beschlossen und der Bauplan erstellt. Der bereits bestehende Shop wird umgebaut und ein Neubau angeschlossen. Insgesamt entstehen so 3 Klassenräume, ein Büro, ein Lagerraum und in einem separaten Nebengebäude 4 Toiletten.


der Bauplan der Lambai Nursery School

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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